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Neuer Monat, Neues Glück: Zukünftige Veränderungen bei AppForThat

1. Dezember 2012 | von Julia | Meinung

Liebe Leser von AppForThat,

wie die meisten von euch sicherlich gemerkt haben, gab es in den letzten Wochen weniger Artikel, als ihr es sonst von mir gewöhnt gewesen seid.

AppForThat ist ja mein “kleines Hobbyprojekt” und es musste etwas zurückstecken, weil in meinem Real Life einige Veränderungen eingetreten sind: Nicht nur, dass ich von der sächsischen Landeshauptstadt Dresden in den Süden nach Stuttgart umgezogen bin, sondern ich habe zum 1. Dezember auch eine neue Arbeit begonnen – jeder, der einen Jobwechsel inklusive Umzug durchgemacht hat, weiß, wie hektisch auf einmal alles wird.

Ich freue mich zudem unheimlich, dass ich ab sofort das Team von Cultured Code verstärke, welches die App Things entwickelt.

Während ich mich in meinem privaten und beruflichen Umfeld auf aufregende neue Herausforderungen freue, ändert sich für AppForThat im Grund nur eine Sache: Um Interessenkonflikte zu vermeiden werde ich in Zukunft keine Apps mehr vorstellen, die thematisch das Gleiche machen wie Things, also GTD- bzw. To-Do Apps.

AppForThat bleibt mein privates Projekt, in dem ich meine eigene Meinung kund gebe; ihr könnt euch weiterhin auf Rezensionen, Tests und Verlosungen freuen. Nur eben in einem etwas geringeren Umfang (nicht mehr mehrere Artikel pro Woche), da ich mich auf meine neue Arbeit konzentrieren möchte.

Ich danke allen, die mir während der “Artikelflaute” die Treue gehalten haben, sich nach meinem Befinden erkundigt haben und allen, die ich weiter hier als Leser begrüßen darf.

Eure Julia.

Steve Jobs: Wir sind hier, um einen Abdruck im Universum zu hinterlassen.

5. Oktober 2012 | von Julia | Meinung

So bedeutungslos das heutige Datum für die meisten Menschen ist, so bedeutungsvoll ist es für alle, die in der Apple Community zu Hause sind. Heute vor einem Jahr musste ich den schwersten Beitrag verfassen, den AppForThat je veröffentlicht hat: Ich musste darüber berichten, dass Steve Jobs, Mitbegründer von Apple und treibende Kraft hinter dem revolutionären Aufschwung des Unternehmens, von uns gegangen war. Was am 5. Oktober 2011 schockierende Nachricht war und die Technologie- und Businessnews tagelang dominierte ist heute Teil unserer Realität.

In dem Jahr, welches seitdem vergangen ist, hat Apple viele Höhepunkte aber auch einige Misserfolge erlebt: Das iPad 3, das iPhone 5, neue MacBooks, OS X Mountain Lion aber auch das Maps-Debakel, welches seit dem Erscheinen von iOS 6 gerne als Zeichen des Niedergangs des Unternehmens aus Cupertino gewertet wird.

Dabei habe ich nichts anmaßender und unangebrachter empfunden als wenn selbsternannte Kritiker Aussagen von sich gaben wie “Unter Steve hätte es so etwas nicht gegeben” oder “Steve würde sich im Grabe umdrehen”.

Wie arrogant. Wie einfältig zu glauben, dass man weiß, was einer der intelligenten Köpfe der Business-Welt im 20./21. Jahrhundert gemacht hätte. Wie selbstgefällig, anzunehmen, dass man anhand von Entwicklungen innerhalb weniger Monate einen Trend zu einem schlechteren Apple erkennen kann, allen Verkaufszahlen und Marktanteilen zum Trotz. Bevor man undurchdachte und uninformierte Theorien aufstellt, sollte man Apple die Chance lassen, sich nach einem solch gravierenden und tiergehenden Verlust zu fassen und zu orientieren.

Denn das ist etwas, was wir tatsächlich wissen: Dass Steve Jobs das kreative Genie gewesen ist, welches außerordentliche (aber erfolgreiche) Business-Entscheidungen mit einem ungewöhnlich akkuraten Design-Empfinden verbunden hat und damit immer und immer wieder den Nerv der Massen getroffen hat. Dass er es war, der mutig in Richtungen vorstieß, die von konservativen Führungskräften nie erkundet worden wären.

Selbst unter Berücksichtigung von allen Routinen und Prozeduren die für den Fall, dass Steve einmal nicht mehr da sein würde, aufgestellt worden sind, kann man nicht erwarten, dass Apple ohne einen integralen Bestandteil sofort ohne den einen oder anderen Strauchler weiter seinen Weg geht.

In Anbetracht des Verlustes ist Apple jedoch alles andere als unsicher aufgestellt. Die Zahlen der letzten Keynote sprechen für sich: Apple ist mächtiger den je, mit Marktanteilen und Verkaufszahlen, für die andere Unternehmen ihre Seele verkaufen würden.

Apple Produkte gehören nach wie vor zu den besten der Welt und wer mit einem iPhone unterwegs ist, auf einem iPod Touch spielt, mit einem MacBook arbeitet – der weiß, warum. Es sind die Kombination aus elegantem Design mit beeindruckender Funktionalität bei einfachster Bedienung, die User überzeugen.

Und es sind diese Eigenschaften, die wir Steve Jobs zu verdanken haben: Er mag sie nicht alleine erfunden haben, aber er war es, der die besten Köpfe der Industrie dazu angehalten hat, sich nicht mit der erstbesten Lösung zufrieden zu geben. Er war es, der das perfekte Produkt wollte. Das Produkt, welches seinen eigenen, extrem hohen Ansprüchen gerecht werden würde. Denn welchen Sinn hat es, an etwas zu arbeiten, womit man nicht selbst zufrieden ist?

Das ist das Vermächtnis von Steve Jobs und das wirkt nicht nur bis heute, sondern wird Apple hoffentlich auch noch in den nächsten Jahren anleiten. Es ist ein Vermächtnis, welches jeder von uns anstreben sollte.

“Your work is going to fill a large part of your life, and the only way to be truly satisfied is to do what you believe is great work. And the only way to do great work is to love what you do. If you haven’t found it yet, keep looking. Don’t settle. As with all matters of the heart, you’ll know when you find it. And, like any great relationship, it just gets better and better as the years roll on. So keep looking until you find it. Don’t settle.”

”Deine Arbeit wird einen großen Teil deines Lebens auffüllen und die einzige Möglichkeit, jemals wirklich richtig zufrieden zu sein, ist: Mach das, von dem du glaubst, dass es eine großartige Arbeit ist. Und die einzige Art, großartige Arbeit abzuliefern ist das zu lieben, was du tust. Wenn du es bis jetzt nicht gefunden hast, dann suche weiter. Gib dich nicht zufrieden. Wie mit allen Dingen, die dir wichtig sind, wirst du wissen, wenn du es gefunden hast. Und, wie jede großartige Beziehung, wird es besser und besser werden je mehr Jahre vergehen. Also such weiter bis du es gefunden hast. Gib nicht auf.

Thank you, Steve.

Steve Jobs, Todestag

Apple Care – Warum ihr über die Garantieerweiterung nachdenken solltet

14. August 2012 | von Julia | Meinung
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In meinen Unterhaltungen mit Apple Usern fällt mir immer wieder auf, dass viele ein wichtiges Service-Angebot von Apple nicht kennen: Den Apple Care Protection Plan, eine Garantiererweiterung für Apple Geräte. Warum die nützlich ist und mir gerade wieder eine für viel Geld gekauft habe, erkläre ich euch im folgenden Artikel.

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Apple Care

mac at camp – Viel mehr als nur ein Mac User Treff

6. August 2012 | von Julia | Meinung
macatcamp-feat

mac at camp ist ein Mac User Treffen, nur in Groß: Während viele von uns in unseren Heimatstädten mehr oder weniger regelmäßig mit Gleichgesinnten zusammentreffen, bietet MAC Teilnehmern aus ganz Europa die Möglichkeit, zusammen zu kommen. Die Veranstaltung gibt es seit 2006 und ich war für AppForThat dieses Jahr zum ersten Mal dabei. Hier ist mein ganz persönlicher Erfahrungsbericht.

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mac at camp

Große Enttäuschung: Google kauft Sparrow, Entwicklung eingestellt

20. Juli 2012 | von Julia | MacApps, Meinung
sparrowgoogle-feat

Die Email von Sparrow traf mich wie ein Vorschlaghammer: Google hat die innovative und wunderschöne Email App für iPhone und Mac aufgekauft. Der Hammer dabei: Während es weiterhin Bug-Fixes geben wird, werden keine neuen Features mehr zu den bestehenden Apps hinzugefügt.

We will continue to make available our existing products, and we will provide support and critical updates to our users. However, as we’ll be busy with new projects at Google, we do not plan to release new features for the Sparrow apps. (Offizielles Statement)

Das bedeutet, das ich letzte Woche völlig umsonst Sparrow noch einmal zum reduzierten Preis im App Store gekauft habe, damit ich zukünftig so einfacher Updates bekommen kann (und die Entwickler unterstütze). Mit ein wenig bösem Willen kann man dem Team hinter Sparrow noch unterstellen, dass sie mit der Rabattaktion noch mal ordentlich Geld scheffeln wollten.

Besonders enttäuschend ist das auch, weil sie erst kürzlich eine iPad Version von Sparrow angekündigt haben, die es wohl nun nie geben wird; ganz zu schweigen von Push für das iPhone, auf das viele User sehnsüchtig gewartet haben.

Mein Frust ist gerade enorm hoch – während es für das Entwicklerteam ein tolles Ereignis ist und sicherlich weitere berufliche Möglichkeiten bietet, fühle ich mich als User im Stich gelassen – die Versprechen einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Apps klingen hohl und ärgern mich.

Es mag sein, dass Sparrow in anderer Form als offizielle Google Mail App wieder auferstehen wird, quasi als Phoenix anstatt als Spatz. Es ist nicht unwahrscheinlich, denn Google Mail auf dem iPad und iPhone ist eine nicht besonders tolle Erfahrung und das Sparrow Team kann sich dort sicherlich gut einbringen.

Aber wenn ich als User, welcher der App vom ersten Tag an treu gewesen ist, dann wieder für eine App zahlen muss bzw. weiß, dass dahinter ein Team steht, welches mich schon einmal im Stich gelassen ist, ist mein Vertrauen erst einmal weg. Und nennt mich paranoid, aber Google muss nicht in jedem Aspekt meines Online-Lebens seine Finger drin haben.

Es bleibt uns für den Moment aber nichts weiter übrig, als zu die Tatsachen zu akzeptieren. Wie sind eure Meinungen dazu? Lasst uns in den Kommentaren diskutieren (aber bitte den Anstandston wahren).

Google, Meinung, Sparrow, Übernahme

Abenteuerliche Geschichte eines MacBook Tausches: Von quietschenden Tasten, guten Feen & einem faulen Apfel

10. Juli 2012 | von Julia | Meinung
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Dieser Artikel ist Teil 4 von 4 in der Serie MacBook - Kauf, Benchmarks, Eindrücke

Ja, es liest sich nicht nur albern, es ist auch ein wenig schräg: Mein hochgelobtes MacBook Air, auf welches ich mich seit fast einem Jahr gefreut habe und welches ich seit 13 Tagen mein Eigen nennen kann, wird gegen ein – neues MacBook Air ausgetauscht. Quasi neu gegen neuer. Grund ist eine quietschende Leertaste. Schwer zu glauben, aber so hat es sich zugetragen:

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MacBook Air, Quietschende Taste, Umtausch

MacBook Air Erfahrungsbericht Teil 1: Die Technik

6. Juli 2012 | von Julia | Hardware, Meinung
MBA2012technik-feat
Dieser Artikel ist Teil 2 von 4 in der Serie MacBook - Kauf, Benchmarks, Eindrücke

Vor Kurzem hatte ich darüber berichtet, dass ich mir nun ein MacBook Air 13“ zugelegt habe und damit meinen 27” iMac ersetze. Ich war von dem zahlreichen und interessierten Feedback zu meinem Artikel sehr überrascht, so dass ich jetzt mit einem weiteren Beitrag zum “Wechsel” Thema folgen will: Diesmal soll es um die ersten Eindrücke nach einer Woche mit dem MacBook gehen – was gefällt, was ist gewöhnungsbedürftig und vor allem: Werde ich es behalten?

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2012, Erfahrungsbericht, MacBook Air

Warum ich ein 13″ MacBook Air einem 27″ iMac vorziehe

27. Juni 2012 | von Julia | Meinung
mac-kaufentscheidung-feat
Dieser Artikel ist Teil 1 von 4 in der Serie MacBook - Kauf, Benchmarks, Eindrücke

Wer wie ich vor einer Kaufentscheidung steht, hat in der Regel viele verschiedene Faktoren gegeneinander abzuwägen. Ich möchte euch, so kurz wie möglich aber ausführlich wie nötig, meine Entscheidung zwischen einem MacBook Air und MacBook Pro sowie gegen meinen iMac erklären. Vielleicht werden die einen oder anderen darin eine Hilfe finden.

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Kaufentscheidung, MacBook Air

Kickstarter Projekt der Woche: Trygger iPhone Case mit Polfilter

26. Juni 2012 | von Julia | Meinung
ks-trygger-feat

Willlkommen zu unserer neuen, wöchentlichen Kolumne in der wir uns mit aktuellen und interessanten Projekten bei Kickstarter beschäftigen. Die Crowd-Funding Plattform bietet Menschen mit außergewöhnlichen Ideen aber keinem Geld die Möglichkeit, ihre Erfindungen zu präsentieren und diese von ganz normalen Leuten wie uns finanzieren zu lassen.

Da Kickstarter inzwischen einigen fantastischen Produkten geholfen hat, das Licht der Welt zu erblicken,wollen wir uns jetzt jede Woche mal ein Projekt herausgreifen und euch vorstellen. Den Anfang macht Trygger, ein iPhone Case mit einem integrierten Polfilter.

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iPhone Case, iPhoneography, Kickstarter, Polfilter, Trygger

Ein Plädoyer für kostenpflichtigen Push in Sparrow für iPhone

14. Mai 2012 | von Julia | Meinung
sparrowmoney-feat

Nachdem heute die beliebte Email App Sparrow für iPhone ein Update erfahren hat, mussten die Entwickler auch bekannt geben, dass ein nativer Push mit Unterstützung durch Apple keine Realität werden wird. Obwohl mehr als 16,000 Personen die Petition unterzeichnet haben, wird der Konzern aus Cupertino der kleinen Software Schmiede nicht gestatten, bestimmte Funktionen einzubauen.

Was bedeutet dass aber langfristig? Die Entwickler sagen ganz deutlich: Push wird es geben. Aber er wird nur durch einen Kauf eines jährlichen Abonnements möglich sein. Hier erhitzen sich die Gemüter. Darf man das? Dafür Geld verlangen, wo doch die App schon bezahlt wurde? Ich bin Pro Abo-Kauf und möchte euch sagen, warum.

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Push, Sparrow, Update
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    Kommentare

    • Walter said Lecker Teilchen. Gefällt mir und mein Mini würde s...
    • Björn said Ein sehr schönes Review und eine tolle Hülle, die...
    • Frank Niedhardt said *Sleeve, bitte um Korrektur, ich meinte natürlich...
    • Frank Niedhardt said Echt ein klasse Slave und wie gewohnt ein qualitat...
    • iLama said Nettes Leder-Sleeve. Würde ich sehr gern testen, m...

    Zwitscher

    • @ccMick Aw, that does suck and would annoy me too.
      17. May 2013
    • @ccMick Actually, for me it runs without crashing for the first time in forever. Also: the new mini player is decent. I think.
      17. May 2013
    • @secondfret Same reaction in our office ;)
      17. May 2013

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