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Mountain Lion – Alle Details zum neuen OS X auf einen Blick

24. Juli 2012 | von Julia | MacApps, Tutorial

Mountain Lion
  • Mountain Lion – Alle Details zum neuen OS X auf einen Blick
  • Mitteilungszentrale in Mountain Lion: Der komplette Wegweiser
  • Erinnerungen, Nachrichten, Notizen – Die drei neuen Apps in Mountain Lion
  • Mitteilungszentrale via Tastatur-Kürzel aufrufen

Damit euch der Start mit Mountain Lion leicht fällt, habe ich mich schon intensiv damit beschäftigt und will euch bei den ersten Schritten helfen. In meiner Artikel-Serie zu OS X Mountain Lion hoffen ich, euch alle wichtigen Fragen zum Umstieg und den neuen Funktionen beantworten zu können.

Wer kann auf Mountain Lion upgraden?

Die wichtigste Frage zuerst, denn Apple hatte schon vor einer Weile bekannt gegeben, dass nicht jede Hardware das neue OS unterstützen wird. Irgendwo verständlich, denn wenn man das sicherstellen will, dann muss man an anderer Stelle auf Funktionen verzichten.

Die folgenden Macs sind bereit für den Berglöwen:

  • iMac (Mid 2007 oder neuer)
  • MacBook (Late 2008 Aluminium, oder Early 2009 oder neuer)
  • MacBook Pro (Mid/Late 2007 oder neuer)
  • MacBook Air (Late 2008 oder neuer)
  • Mac mini (Early 2009 oder neuer)
  • Mac Pro (Early 2008 oder neuer)
  • Xserve (Early 2009)

Ihr habt keinen Plan, wann euer Mac gebaut wurde? Kein Problem. Klickt einfach auf den Apfel oben links in eurer Menüleiste –> Über diesen Mac und dann auf Weitere Informationen.

Seriennummer herausfinden

Seriennummer herausfinden

Hier findet ihr eure Seriennummer, die ihr dann auf dieser Seite eingeben könnt, um alles über euren Mac zu erfahren.

Infos über euren Mac bekommen

Infos über euren Mac bekommen

Ist technisch nichts gegen eine Installation einzuwenden, müsst ihr noch die Software-Seite checken: Wenn ihr schon Lion am Schnurren habt (10.7), dann ist alles klar. Solltet ihr aber noch Snow Leopard v10.6 habt, dann müsst ihr erst mal auf die aktuellste Version (10.6.8.) updaten, bevor ihr Mountain Lion drüber bügeln könnt.

Laufen meine Apps unter Mountain Lion?

Geht zu roaringsapps.com und überprüft dort, ob eure Apps bereits bereit für den Berglöwen sind.

Wie installiere ich Mountain Lion?

Der Prozess ist denkbar simpel: Ihr öffnet einfach den App Store und ladet euch von dort Mountain Lion runter – Kostenpunkt 15,99€. Auch wenn der ganze Prozess ziemlich sicher ist, macht bitte vorher einen Backup eurer Festplatte bzw. Daten! Ein super Tool dafür ist SuperDuper!. Niemals upgraden ohne Backup!

Kostenlos upgraden? Neue Macs machen’s möglich

Wenn ihr ab und nach dem 11. Juni 2012 einen qualifizierten Mac gekauft habt, dann könnt ihr Mountain Lion kostenlos bekommen.

Das sogenannte Up-to-Date Programm muss innerhalb von 30 Tagen nach Kauf des Macs beantragt werden. Dazu einfach auf diese offizielle Apple Seite gehen und Mountain Lion einsammeln.

Probleme mit dem Download? Du bist leider nicht alleine.

Wie erstelle ich eine bootfähige DVD oder einen USB-Stick?

Ich habe diese Prozesse selbst nicht testen können, da ich weder einen USB-Stick mit entsprechender Größe habe noch ein optisches Laufwerk, aber ich denke, dass euch beim Erstellen einer bootfähigen DVD meine Lion-Anleitung weiterhelfen wird. Das Prinzip sollte das Gleiche sein, ihr solltet das auch machen, bevor ihr Mountain Lion installiert. Bei Lion war es so, dass man nach dem Upgrade die DVD nicht mehr erstellen konnte.

Wer es mit einem USB Stick versuchen will, folgt diesen Anweisungen:

  1. Geht in euren App Ordner, sucht Mountain Lion und lasst euch via Rechtsklick die Inhalte des Paketes anzeigen.
  2. Unter Contents/Shared Support findet ihr dann “InstallESD.dmg” – Via Doppelklick “öffnet” ihr das virtuelle Laufwerk auf eurem Desktop
  3. Startet die Disk Utility (damit verwaltet ihr eure Festplatten)
  4. Wählt euren USB Stick aus und löscht ihn(Erase) mit der Formatierungsoption “Mac OS X Extended (Journaled)”
  5. Ist der Prozess abgeschlossen, wählt den frisch formatierten USB Stick aus und klickt auf Rester (Wiederherstellen)
  6. Zieht Mac OS X Install ESD (as ihr in Schritt 2 geöffnet habt) in die Quelle (Source)
  7. Zieht die in Schritt 5 erstellte Partition des USB Sticks in Ziel (Destination)
  8. Klickt Restore (Wiederherstellen) und wartet, bis zu 30 Minuten oder so kann es dauern
Um von dem USB Stick installieren zu können, steckt ihn an den Mac, startet ihn neu und haltet SOFORT nach dem Startton die ALT-Taste gedrückt. Jetzt könnt aus allen zur Verfügung stehenden Partitionen und Festplatten wählen, inklusive des USB-Sticks.

Was sollte ich vor dem ersten Start beachten?

Wenn ihr eine bootfähige DVD oder einen USB-Stick mit Mountain Lion erstellen wollt, bitte lest euch vor der Installation die Anweisungen über diesem Punkt durch.

Mountain Lion orientiert sich bei seiner Installationsroutine sehr stark an an iOS – es gibt nicht mehr die wunderschöne Begrüßungsanimation, sondern ihr durchlauft jetzt mehr oder weniger die gleichen Schritte wie bei einem iPhone und iPad.

Update 28.7.2012: Achtung: Die nächsten Hinweise sind nur relevant, wenn ihr Mountain Lion als “Clean Install” durchführt – also euren Mac von Grund auf neu aufsetzt. Wenn ihr ein Upgrade durchführt (Mountain Lion über eine bestehende Installation installiert) könnt ihr diese Hinweise ignorieren.

An sich ist das alles ohne Probleme möglich, aber wer verschiedene Apple ID’s hat, wird hier wieder abk… vor Schwierigkeiten stehen. Immerhin ist Apple jetzt schlau genug, dass ihr bei der Installationsroutine verschiedene Apple ID’s für iCloud und den Store angeben könnt. Warum das nützlich ist, hatte ich an dieser Stelle schon einmal erklärt.

Als neuer Schwierigkeitsgrad – weil wir ja Herausforderungen so lieben – kommt jetzt eure iMessage ID hinzu! Wenn eure iMessage ID vom iPhone eine andere Email-Adresse ist als eure iCloud ID dürft ihr die iCloud ID nicht während des Installationsprozesses angeben!

Diesen Schritt müsst ihr überspringen, wenn ihr eine andere iMessage ID als die iCloud ID habt. Ihr könnt euch später noch problemlos bei iCloud anmelden.

Diesen Schritt müsst ihr überspringen, wenn ihr eine andere iMessage ID als die iCloud ID habt. Ihr könnt euch später noch problemlos bei iCloud anmelden.

Praktisches Beispiel: Meine iCloud ID (für Kalender, Notizen, Kontakte etc) ist eine alte @mac.com Adresse. Meine iMessage ID ist eine @appforthat.de Adresse. Wenn ihr gleich zu Anfang, während euch Mountain Lion durch das Setup leitet, die .mac.com Adresse eingebt, führt kein Weg dahin, dass Messages auf dem Mac dann eure andere Adresse akzeptiert. Ich hab über eine Stunde lang versucht, das System auszutricksen und habe es nicht geschafft. Ich musste schließlich ML noch mal installieren.

Kommt ihr also zu dem iCloud Schritt im Setup, überspringt ihn (bestätigt, dass ihr das tatsächlich machen wollt), loggt euch dann in Messages mit eurer richtigen ID ein und aktiviert danach erst iCloud via der Einstellungen.

Was ist neu in Mountain Lion?

Apple preist über 200 Änderungen im neuen OS an – was übrigens nicht mehr Mac OS heißt, sondern nur OS X, in Anlehnung an iOS. Wir werden die wichtigsten und für euch relevantesten Änderungen im Detail betrachten und erklären. Dazu wird es eine ganze Serie von Artikeln geben, die hier in den nächsten Tagen erscheinen werden.

Neue Apps in Mountain Lion – Nachrichten, Erinnerungen & Notizen

Man mag der iOS-ifizierung von Mountain Lion kritisch gegenüberstehen oder nicht, aber es gibt drei brandneue Apple Apps, die es zu erforschen gilt. Sie sind euch schon vom iPad und iPhone her bekannt und wir schauen, wie sie sich auf dem Desktop machen.

Den kompletten Artikel inklusive Video-Demo könnt ihr hier lesen.

Benachrichtigungen & Mitteilungszentrale in Mountain Lion

Auch das ist ein Feature, welches ihr von euren mobilen iDevices kennt – Apps können euch Push Nachrichten schicken, wenn etwas vor sich geht, über das ihr Bescheid wissen müsst. Die erscheinen dann als Banner oder Alarm auf eurem Display.

Auf dem Mac haben wir uns bisher mit Growl beholfen, wenn wir über eingehende Emails, Tweets etc. benachrichtigt werden wollten. In Mountain Lion gibt es ab sofort genau wie bei iOS eine Benachrichtigungszentrale.

Wie sie funktioniert und wie ihr sie einrichtet zeigen wir euch in diesem Artikel inklusive Videos.

Neue Features in Mail & Safari unter Mountain Lion

Die Applikationen heißen gleich, haben aber beide signifikante Upgrades erfahren. Also leidenschaftlicher Sparrow Nutzer habe ich mich aber trotzdem noch mal an Mail gewagt, um mir die Neuerungen anzuschauen. Und obwohl ich seit einigen Monaten nur noch Chrome nutze, durfte sich Safari 6.0 auch noch einmal bei mir vorstellen.

DEMNÄCHST Was genau in beiden Apps anders ist, erfahrt ihr hier.

Mountain Lion unter der Lupe – Tipps und Tricks

Außer den offensichtlichen Änderungen gibt es noch eine Menge weiterer Tweaks, die unbedingt erwähnt werden müssen. Hier ist eine Auswahl derer, die wir im Detail beleuchten werden:

  • Diktierfunktion – Tippen wird (fast) unnötig
  • Air Play Mirroring – Schau Mac auf deinem TV
  • Power Nap – Dein Mac arbeitet im Schlaf
  • iCloud – Tiefere Integration im ganzen System
  • Soziale Integration – Fluch oder Segen?
  • Launchpad, Updates etc.
DEMNÄCHST Wer mehr erfahren will, liest hier entlang…

Ich hoffe, meine Artikel werden eure Fragen beantworten können. Falls nicht, dann schreibt sie einfach in die Kommentare unter den jeweiligen Artikeln. Ich werde mich bemühen, alles zu beantworten, wozu ich eine Antwort habe und hoffentlich werden sich viele andere Leser am Wissens-Teilen beteiligen.

PS: Wenn euch meine Artikel gefallen, teilt sie doch mit euren Freunden – Twitter, Facebook und Google Plus Buttons sind gleich hier unten. Danke!

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Mountain Lion, OS X, Screencast, Tutorial

19 Kommentare auf “Mountain Lion – Alle Details zum neuen OS X auf einen Blick”

  1. Peter sagt:
    24. Juli 2012 um 18:04

    Hallo,
    Kannst du mir erklären, was SuperDuper besser als tie machine kann?
    Vielen Dank!
    Peter

    • Julia sagt:
      24. Juli 2012 um 20:12

      Hi Peter,

      Time Machine ist eine wunderbare Sache wenn es darum geht, deine DATEN zu sichern: Also Fotos, Dokumente, Filme etc. Aber was Time Machine nicht kann: Es kann keinen Clone deines Systems anlegen. Klonen bedeutet, dass dein komplettes System auf einer geeigneten externen Festplatte gesichert wird, von der aus du sogar booten (starten) kannst.

      Warum ist ein bootfähiger Backup gut? Stell dir vor, während des Upgrades (oder auch so, im normalen Betrieb) geht mal was schief. Kann immer passieren. Deine Daten hast du zwar gesichert, aber dein Mac fährt nicht mehr hoch. Bei früheren Softwareversionen hat man einfach die Installations-DVD (Snow Leopard war glaube ich die letzte) eingelegt und dann von der DVD aus die Systemwartung gestartet und von dort aus eine Festplatte kontrolliert.

      Seit Lion muss man sich seine Installations-DVD /den Stick selbst machen und viele haben das nicht. Kommt noch hinzu, dass MacBook Airs kein optisches Laufwerk haben. Also kannst du hier schlecht oder auch gar nicht weiter kommen, sollte dein Mac nicht mehr booten.

      SuperDuper! erstellt eine 1:1 Kopie deines Systems auf einer externen Platte. Die kannst du anschließen und dann von dort aus alle Reparaturen etc. vornehmen.

      Klingt alles einschüchternd, aber meiner Meinung nach sollte man neben TimeMachine, was für mich zur Datensicherung unerläßlich geworden ist, mindestens 1x wöchentlich einen Clone des Systems anlegen. Wenn man ihn nicht braucht, super. Aber sollte man ihn mal brauchen, ist er unbezahlbar.

      • assbach sagt:
        25. Juli 2012 um 09:29

        Ich mache es fast genauso. Allerdings nur monatlich ein volles Backup mit SuperDuper. Mindestens einmal wöchentlich TimeMachine. Kommt ja immer drauf an wieviel man gearbeitet hat bzw. wieviel Dateien man so rumjongliert in der Woche. Für viele macht das vielleicht auch keinen Sinn.

        Ich überlege noch ob mir das Backup vor dem Install von ML reicht oder ob ich nicht doch noch ne Boot-DVD oder nen Stick erstelle. Kann ich aber ja sowieso erst nachdem ML installiert wurde, oder? Und in “meinem” App Store ist es noch nicht zu sehen.

  2. Fabian sagt:
    25. Juli 2012 um 06:24

    SuperDuper nützt aber nur etwas, wenn man keinen USB-Stuck hat (8GB sind überall zu haben).
    Denn wenn man diesen hat spielt man das System rüber und lädt dann das TimeMachine Backup.

    Snd zwar zwei Schritte statt einem, hat aber wieder vorteile: Saubere Systemdateien. Ungenutzte Library und freie neue verfügung wenn man etwas “anders” machen will in seiner Dateistruktur oder wenn man plötzlich Auslagern muss weil man SSDs hat anstatt HDDs.
    Ich glaube dann wäre die Klondatei das “falsche”. Grundsätzlich eine gute Idee, aber bevorzugt nutze ich die mitgelieferten Programme. Verbrauchen keinen Speicher und funktionieren immer.
    Mein Timche Machine Backup hat mich nie im Stich gelassen bisher und mein Lion-USB Stick liegt sicher verwahrt in einer Schublade. :)

    • Julia sagt:
      25. Juli 2012 um 07:01

      Ich denke, jeder muss für sich herausfinden, welche Backup-Strategie am günstigsten ist. Ich persönlich fühle mich ohne kompletten Systembackup sehr unwohl – Daten zu sichern ist eine Sache, aber die Möglichkeit zu haben, im Zweifelsfall mein System zurückspielen zu können (beispielsweise nach einem missglückten Update) ist aus meiner Sicht unbezahlbar.

  3. Marius sagt:
    25. Juli 2012 um 18:21

    Hallo,

    zuerst mal vielen Dank das du dir hier soviel mühe mit diesen Tipps&Tricks geben hast, allerdings hätte ich noch eine kleine Ergänzung zum Thema “Bootbarer USB-Stick bzw. DVD”, denn um später von dem Medium booten zu können muss unter “Optionen” im Partitions-Menü der Punkt “GUID-Partitionstabelle” aktiviert sein.

    Vielen Dank und mach weiter so !

    Mfg Marius

  4. Sascha sagt:
    25. Juli 2012 um 19:02

    Hallo Julia, das versteh ich grad nicht. Ein komplettes System Restore gehört doch zum Funktionsumfang von Time Machine. Hab ich inzwischen schon 2 mal gemacht, nachdem mir Festplatten abgeraucht sind.

    Super Duper nutze ich allerdings auch … zum Backup meiner iTunes-Bibliothek. Hat den großen Vorteil, daß man das Backup direkt nutzen kann, während man ein Time Machine-Backup immer erst wiederherstellen muß …

    • Julia sagt:
      25. Juli 2012 um 22:24

      Ich glaube du verwechselst einen Datenbackup, den zu auf ein System zurückspielen kannst, mit einem bootfähigen Backup. Von SuperDuper Backups kannst du booten bzw. die komplett zurückspielen. Für das Zurückspielen von Time Machine Daten musst zu zuerst ein System wieder neu aufsetzen.

      • Sascha sagt:
        25. Juli 2012 um 22:48

        Genau das stimmt leider nicht ganz. Sowohl beim Booten von der Recoverypartition (wenn die noch funktioniert) als auch beim Booten von USB-Sticks oder DVD’s steht das Rückspielen des Systems von Time Machine als Option direkt zur Verfügung (bei den Tools, da wo auch das Festplattendienstprogramm ist, bei der Recoverypartition gleich ganz oben im ersten Menü). (Nix gegen Supersuper!, wie gesagt, das nutze ich selber 2 mal die Woche.)

        Booten kann man von der Time Machine natürlich nicht :-)

        • Sascha Büttner sagt:
          25. Juli 2012 um 23:37

          Übrigens: Superduper! hat gerade die Version 2.7 (v90) freigegeben. Neu sind:

          Mountain Lion Kompatibilität,
          verbesserter Copyspeed
          und ein paar andere Sachen …

          Und ich geh’ jetzt ins Bett und Superduper! wird meinen Mac ausschalten, wenn es alle 41.024 Files gecheckt bzw. gesichert hat …

          Viel Spaß im CAMP! (Ja, hier schwingt etwas Neid mit.)

          • Julia sagt:
            26. Juli 2012 um 07:41

            Danke Sascha,

            hab gestern einen Vortrag zu Mountain Lion gehalten und viele Sachen demonstriert und ich glaube, den Teilnehmern hat es auch gefallen :)

  5. Walter sagt:
    26. Juli 2012 um 12:11

    Hallo Julia und alle anderen fleißigen Poster !

    Habe mir gerade SuperDuper gekauft. Wollte nun die TimCapsule als Ablage festlegen, geht aber nicht.
    Vermute da sie nicht partitioniert ist und alles von der Time Machine benutzt wird.

    Wie kann ich nun, ohne meine Time Machine Backups zu zerstören, die Platte im Nachinein Partitionieren und für SuperDuper nutzbar amchen ? Größ genug ist sie und hat auch noch viel freien Platz.

    Danke schon mal und Gruß an alle, Walter

  6. Ralf sagt:
    28. Juli 2012 um 17:51

    Hi Julia,
    2 kurze Fragen zur NC:
    1. hast Du schon eine Ahnung wann andere Apps von Drittanbietern in die Mitteilungszentrale dürfen? Aktienkurse, Wetter etc. Super Klasse wäre z.B. auch MS Outlook 2011, ich verwende kein Mail.
    2. Welche Websites bieten Push-Nachrichten für die Mitteilungszentrale und wie bekomme ich die unter Safari/Einstellungen/Benachrichtigungen aufgenommen …
    1000 Dank aus Köln
    Ralf

    • Julia sagt:
      29. Juli 2012 um 10:18

      HI Ralf,

      wann weitere Apps für die Mitteilungszentrale verfügbar sind liegt an den jeweiligen Entwicklern (bzw. Apple). Da hilft es, einfach mal eine Mail hinzuschreiben und anzufragen und damit auch Interesse zu bekunden.

      Websites mit Push Nachrichten kenne ich persönlich nicht; ich nutze aber auch kein Safari sondern Chrome, so dass diese Funktion für mich nicht relevant ist.

    • Sascha sagt:
      29. Juli 2012 um 14:19

      Hallo Ralf,

      am Dürfen kann es nicht liegen. Meine Hyperdock-App nutzt die Nachrichtenzentrale schon jetzt für Update-Mitteilungen.

  7. Dietmar sagt:
    21. August 2012 um 16:39

    Hallo Julia,
    die Besprechung von Mountain Lion finde ich sehr informativ. Ich warte allerdings jetzt schon lange
    auf die Fortsetzung. Mit “Demnächst” ist angekündigt
    - Neue Features in Mail & Safari
    - Mountain Lion unter der Lupe – Tipps und Tricks
    Wann kommt das ?

    • Julia sagt:
      21. August 2012 um 20:05

      Hi Dietmar,

      ich hoffe, dass ich September endlich die Gelegenheit haben werde, die Serie zu vervollständigen. Da AppForThat mein Freizeitprojekt ist, muss es leider hinter meinen normalen Job zurücktreten und da war in den letzten Wochen einfach zu viel los.

      Sorry für die Verzögerung und danke für dein Interesse! Ich hoffe, dass dich die neuen Artikel genauso begeistern werden die aktuellen.

      Julia

      • Dietmar sagt:
        24. Oktober 2012 um 14:04

        Hallo Julia,

        leider schaue ich immer wieder vergebens nach, ob die Reihe konkret ergänzt wird. Kommt da mal
        was? Würde mich sehr freuen.

        • Julia sagt:
          24. Oktober 2012 um 14:06

          Hallo Dietmar,

          sorry, dass sich bisher nichts getan hat. In den letzten Monaten hat sich bei mir beruflich und privat einiges geändert, so dass ich damit alle Hände voll zu tun hatte. Sobald ich im “neuen Leben” angekommen bin und Fuss gefasst habe, kann ich mich auch wieder ausführlicher AppForThat widmen.

          ich hoffe, du hast Verständnis, dass dieses Hobbyprojekt sich den beruflichen und privaten Belangen unterordnen muss. :)

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