21. May 2013
  • Home
  • Über/About
  • Kontakt
  • Impressum
  • Facebook
  • Google
  • Instagram
  • Tumblr
  • Twitter
  • Youtube
  • Rss
AppForThat
  • App-Tests
    • iPhone
    • iPad
    • MacApps
  • Hardware
  • News
  • Mehr Themen
    • Tutorial
    • Meinung
    • Gewinnspiel
  • Kindle
Home» iPhone » Sparrow Mail App für iPhone im Test – Endlich ein alternativer Email Client

Sparrow Mail App für iPhone im Test – Endlich ein alternativer Email Client

15. März 2012 | von Julia | iPhone

Wer einen Mac besitzt, wird bestimmt schon über Sparrow gestolpert sein. Vor geraumer Zeit schlug die erste Beta des Email-Clients in der Mac Community ein und seitdem haben die Entwickler die App immer mehr verfeinert, mit neuen Funktionen versorgt und sogar in den App Store gebracht, während es immer noch eine kostenlose Version gibt, die ihr erst mal ausprobieren könnt.

Lange wurde an einer iPhone Version gewerkelt und es galt dabei nicht nur Design- und Programmierhürden zu überwinden, sondern auch Apple’s eigene App Politik: Sparrow greift auf Mechanismen zurück, die bisher nur der Apple-eigenen Mail App vorbehalten waren. Irgendwie verständlich, dass Apple sich nicht unbedingt die Konkurrenz aufs iPhone holen will. Trotz aller Unkenrufe hat es Sparrow nun aber in den App Store geschafft und ich schaue mir an, was anders ist an dieser Art, seine Mails zu bearbeiten.

Warum ein alternativer Email-Client & Was ich an Sparrow nicht mag

Zwei Fragen möchte ich gleich zu Anfang meiner Review klären, damit ich mich dann auf die überwiegend positiven Eindrücke konzentrieren kann. Zuallererst stellt sich natürlich die Frage: Warum sollte man Geld für eine Mail App ausgeben, wenn man doch bereits die kostenlose und vorinstallierte Variante von Apple hat? Oder Gmail nutzt, die ebenfalls kostenlose Web-Version von Google Mail.

Diese Fragen sind berechtigt und es gibt hier keine richtige oder falsche Antwort. Der eine wird auf Mail.app schören, der nächste auf das Google Mail Webinterface. Das liegt ganz an eurem eigenen Workflow und dem persönlichen Geschmack.

Sparrow bietet eine neue Erfahrung, mit Emails zu arbeiten: Das Interface ist gänzlich anders, als das, was wir bisher von Email-Apps kennen und für bestimmte Nutzer werden die Gesten und Methoden wesentlich angenehmer sein als das, was es bisher für das iPhone gibt. Ich werde euch das weiter unten detailliert erklären und vorstellen.

Ich möchte auch gleich die Frage beantworten, ob es irgendwelche negativen Aspekte an Sparrow gibt. Aus meiner Sicht, und das ist rein persönlich, stößt es mir auf, dass Sparrow keinen Quermodus beim Schreiben unterstützt. Meine Fehlerquote beim Schreiben schnellt exorbitant in die Höhe, wenn ich im Hochkant-Modus schreiben muss und ich frage mich wirklich, warum die Entwickler hier nicht einen Schritt weiter gegangen sind. Ich kann mir vorstellen, dass die Interaktion mit dem Interface vor allem für den Hochkant-Modus gedacht ist und man vielleicht noch nicht so weit war, nur den Schreibmodus in die Quernansicht rotieren zu lassen. Zumindest hoffe ich von ganzem Herzen, dass diese Funktion in einem baldigen Update nachgeliefert wird.

Abgesehen von diesem Aspekt hat Sparrow bei mir bisher einen sehr positiven Eindruck hinterlassen und von dem möchte ich euch jetzt berichten.

Email auf die andere Art – Slider & Gesten in Sparrow

Ist Sparrow auf eurem iPhone installiert, macht es euch die App so einfach wie möglich, eure Email-Accounts einzurichten. Da Sparrow komplett unabhängig von der Mail.app operiert, müsst ihr eure Daten noch einmal neu eingeben, aber das ist wirklich ein Klacks. Es braucht nur euren Namen, eure Email und das Passwort. Alles andere richtet Sparrow nämlich selbst ein: Ihr müsst euch nicht mehr mit SMPT-Server-Namen oder ähnlich kryptischem Zeugs auseinandersetzen. Sparrow ist smart genug, die Standard-Einstellungen für die bekanntesten Email-Provider zu kennen und entsprechend zu justieren.

Sparrow funktioniert mit den folgenden Services:

  • iCloud
  • MobileMe
  • AOL
  • Yahoo
  • Google
  • jedem IMAP Client
Sparrow unterstützt keine POP3 Accounts wie MSN, Live, Hotmail und ähnliche. Wenn ihr euch unsicher seid, überprüft erst eure Account-Einstellungen, ob diese IMAP unterstützen.

Ist euer Email Konto konfiguriert, wird euch Sparrow anbieten, die App mit Facebook zu verbinden. Das ist eine Option, kein Zwang! Wer es macht hat den Vorteil, dass Sparrow sich die Profilbilder eurer Kontakte von Facebook zieht, insofern keine Bilder vorhanden sind. Damit ist die Inbox gleich wesentlich sympathischer (denke ich zumindest).

Meldet euch in Sparrow mit euren Email-Account Daten an.

Meldet euch in Sparrow mit euren Email-Account Daten an.

Nach diesen ersten Schritten bekommt ihr einige Tipps angezeigt, die euch das Arbeiten mit Sparrow erleichtern werden, insbesondere welche Gesten was bewirken. Sparrow lehnt sich entfernt an das Tweetie für Twitter an (was irgendwann zur Standard-Twitter App geworden ist).

Sparrow ist in drei Hauptscreens unterteilt. Im ersten seht ihr eure Accounts und könnt deren Einstellungen bearbeiten. Im zweiten Screen seht ihr eure Mailboxen (Inbox, Gesendete Emails, Papierkorb…) und wenn ihr wie ich Googlemail und Label nutzt, dann seht ihr hier auch eure Label, sogar mit dem richtigen Farbcode. Im dritten Screen seht ihr dann eure eigentlichen Emails.  Um zwischen den verschiedenen Screens zu wechseln wischt ihr horizontal über den Screen.

Dank drei Slider ist die App thematisch unterteilt

Dank drei Slider ist die App thematisch unterteilt

Seid ihr in der Inbox, wird euch die Übersicht durchaus bekannt vorkommen. Ganz links seht ihr das Kontaktbild des Absenders mit seinem Namen daneben, darunter den Betreff der Email und die ersten beiden Zeilen des Textes. Handelt es sich um eine Konversation, wird die Anzahl der ausgetauschten Emails in einem kleinen grauen Quadrat angezeigt. Das kennt ihr bereits von der normalen Mail.app. Mit einem Tap auf die Email seht ihr den aktuellsten Beitrag der Konversation oder eben einfach die Email.

Wollt ihr sofort auf eine Email reagieren, benutzt ihr die horizontale Wischgeste von rechts nach links auf einer Email in der Inbox-Ansicht. Daraufhin enthüllt sich ein weiteres Menü, über welches ihr

  • direkt antworten,
  • eine Email favorisieren (Stern),
  • sie mit einem Label versehen,
  • archivieren oder
  • löschen könnt.
Ansicht eurer Inbox + Schnellzugriffe nach Wischgeste

Ansicht eurer Inbox + Schnellzugriffe nach Wischgeste

Ganz oben seht ihr, wo ihr euch gerade befindet – in der Regel in der Inbox. Gibt es ungelesene Nachrichten, so wird deren Zahl direkt neben der Inbox angezeigt.

Seht auf einen Blick, wie viele ungelesene Emails in der Inbox sind

Seht auf einen Blick, wie viele ungelesene Emails in der Inbox sind

Mit einem Tap oder der Wischgeste im Kopfbereich der App könnt ihr schnell wechseln, und zwar zu den ungelesenen Emails (ihr seht damit nur die ungelesenen, ohne alle anderen Emails) und zu den favorisierten Emails. Bei Google könnt ihr ja Emails mit einem Sternchen versehen und sie sogar herausheben. Bei Apple Mail auf dem Mac könnt ihr seit Lion Flaggen vergeben und so Emails kategorisieren. Diese tauchen dann in dieser Ansicht auf. Das ihr zwischen verschiedenen Ansichten wechseln könnt soll eigentlich auch durch die Punkte unter “Inbox” etc symbolisiert werden, aber die sind so winzig, dass sie mir anfangs gar nicht aufgefallen sind. Egal, jetzt wisst ihr es ja.

Die Mailboxen für Ungelesene Mails und Favorisierte Mails

Die Mailboxen für Ungelesene Mails und Favorisierte Mails

Push – Leider im Moment nicht möglich

Wer ohne Push für seine Emails nicht leben kann, wird hier eine Enttäuschung erleben. Ursprünglich wollten die Entwickler natürlich Push anbieten und die Beta-Version hatte diese Funktion laut Aussage einiger Tester auch, aber Apple schob dem einen Riegel vor. Sparrow bediente sich dabei einer Mechanik, die VoiP Apps vorbehalten ist (sie bleiben im Hintergrund aktiv und checken nach neuen Nachrichten anstatt nach 10 Minuten ihre Verbindung via 3G/Internet zu beenden) und das will Apple nicht.

Die Entwickler erklären auf ihrer Seite, warum genau sie das nicht selbst mit eigenen Servern realisieren (kleines Team, Kosten und vor allem sehen sie sich im Moment nicht in der Lage, die Daten sicher zu verwalten). Wenn ihr aber Push haben wollt, könnt ihr diesem Wunsch via eines Online-Formulars Ausdruck verleihen und so vielleicht irgendwann genügend Druck auf Apple ausüben.

Ihr habt aber natürlich die Möglichkeit, euch Benachrichtigungen via Boxcar schicken zu lassen. Dank des Kommentars von @tedev hier unten weiß ich jetzt, dass Sparrow eine extra Seite eingerichtet hat, die das Zusammenspiel von Boxcar und Sparrow erklärt. Den Link findet ihr hier.

Ihr habt dort 2 Optionen, wie Boxcar sich verhält, wenn ihr auf eine Push Nachricht reagiert. Wählt ihr einfach nur “Sparrow” als Email Client aus, öffnet Boxcar die App und dann ein neues Fenster, in dem ihr eine Email verfassen könnt. Ihr kommt aber nicht in die Email, für die ihr gerade eine Push Nachricht erhalten habt.

Alternativ – und hier muss ich @tedev noch einmal danken, dass er mich mit der Nase drauf gestoßen hat – könnt ihr in Boxcar auch die Option “Custom” wählen und dann diese URL eingeben: fb124059057672479://. Darüber öffnet Boxcar dann zwar immer noch nicht die gepushte Email, aber immerhin die Inbox, was ich als große Verbesserung empfinde.

Emails lesen

Was ihr wahrscheinlich am meisten in der App machen werdet ist tatsächlich Emails zu lesen. Diese Funktion ist an sich nichts berauschendes, aber Sparrow bietet auch hier ein paar nette Features, die sich nicht auf den ersten Blick erschließen, aber total genial sind, wenn man sie entdeckt hat.

Wie bereits oben erwähnt, gelangt man mit einem Tap auf eine Email in deren Detailansicht. Bis hierher ist es eigentlich nicht spektakulär: Ihr seht oben den Absender, darunter den Betreff mit Datum und dann die eigentliche Email. Wer genauer hinschaut, wird aber mehr sehen: Neben dem Betreff ist ein kleiner grauer Punkt. Tapt man auf diesen, wird er blau und man hat die Email als ungelesen markiert.

Handelt es sich bei der Email um einen Teil einer Konversation, sieht man unter dem eigentlichen Text ein graues Rechteck mit Punkten: Dieses versteckt in der Standardansicht den unteren Mail-Teil, wenn dieser nur eine vorherige Mail zitiert! Mit einem Tap auf dieses Rechteck könnt ihr alles einblenden oder wieder ausblenden.

Seht so viel oder so wenig einer Konversation wie ihr wollt

Seht so viel oder so wenig einer Konversation wie ihr wollt

Wie könnt ihr jetzt aber die Email sehen, die der gerade angezeigten voraus gegangen sind? In der Regel werdet ihr euch ja immer in der aktuellsten Mail wieder finden. Dazu habt ihr mehrere Optionen. Einmal könnt ihr einfach den Screen nach unten ziehen und oben taucht dann der Hinweis auf, von dem die vorhergehende Mail ist. Alternativ tappt ihr oben im Kopfbereich auf den blauen Teil, wo euch anzeigt wird, wie viele Mail in dieser Unterhaltung enthalten sind. Diese werden dann schick untereinander dargestellt und ihr könnt die passende auswählen. Das ist besonders dann praktisch, wenn ihr eine Konversation habt, die sich über 5 oder mehr Emails erstreckt. Anstatt euch von einer Mail zur nächsten zu hangeln, könnt ihr die korrekte hier schnell auswählen.

Verschiedene Möglichkeiten, eine Konversation zu überblicken

Verschiedene Möglichkeiten, eine Konversation zu überblicken

Ganz unten in der Emailansicht werdet ihr einen kleinen blauen Button mit einem weißen Pfeil nach oben sehen. Tappt ihr darauf, erscheint eine weitere Optionsleiste. Diese erlaubt euch, schnell folgende Aktionen durchzuführen:

  • Neue Email verfassen
  • Gerade offenen Email weiterleiten
  • Email favorisieren
  • Email archivieren
  • Email löschen
Schnellzugriffsleiste innerhalb einer Email

Schnellzugriffsleiste innerhalb einer Email

Ich bin ehrlich begeistert davon, wie diese Funktionen implementiert wurden. Bei anderen Apps nehmen die Icons Platz weg bzw. sind eben immer zu sehen. Sparrow blendet alles, was ihr nicht unmittelbar braucht, einfach aus und bietet es euch nur dann an, wenn Bedarf an mehr besteht. I like.

Emails schreiben

Wie nicht anders zu erwarten ist die zweite wichtige Funktion in einer Mail App natürlich das Schreiben von Emails. Auch das meistert Sparrow mit Bravur, selbst wenn man sich erst einmal an den neuen Prozess gewöhnen muss. Als allererstes muss man den Button zum Verfassen einer neuen Email finden. Der ist, ganz unauffällig, im unteren Teil der Mailübersicht-Screens zu Hause. Mit einem einfachen Tap öffnet sich eine Übersicht alle möglichen Adressaten, wobei ihr natürlich auch die Möglichkeit habt, direkt einen Adresse einzugeben, die noch nicht in eurem Adressbuch steht.

Fügt mit wenigen Taps Empfänger zu einer Mail hinzu

Fügt mit wenigen Taps Empfänger zu einer Mail hinzu

Sparrow für iPhone erwartet also von euch, dass ihr auswählt, an wen ihr eine Email sendet, bevor ihr tatsächlich den Text der Email verfassen könnt. In der Mail.app von Apple und in allen Apps auf dem Mac könnt ihr ja einfach erst mal den Text verfassen und dann einen Empfänger auswählen. Hier kommt der Empfänger zuerst. Als erstes war ich etwas verdutzt davon, weil ich selten so arbeite, aber ich denke, daran kann man sich gewöhnen. Ich muss auch positiv hervorheben, dass der Senden-Button ganz oben rechts angesiedelt ist, so dass man ihn nicht versehentlich drücken kann, während man noch seine Email schreibt. Das ist immer mein Albtraum: Unfertige Emails aus Versehen abzusenden.

In der Schreibansicht der Email seht ihr jetzt ganz oben, an wen die Email gehen soll. Hier macht es sich wirklich bezahlt, wenn ihr ein gut gepflegtes Adressbuch habt und die Avatare eurer Kontakte eingepflegt sind. Oder eben von Facebook rüber gezogen wurden.

Ihr könnt übrigens ganz einfach den Absender wechseln. Wenn ihr Aliase angegeben habt (siehe unteres Kapitel zu Einstellungen), dann reicht ein Tap in den Kopfbereich um eine andere Absendeadresse auszuwählen.

Der Cursor selbst platziert sich eigenständig in der Betreffzeile, an deren Ende ihr eine Büroklammer seht. Das allgemein bekannte Symbol erlaubt es euch, einen Dateianhang einzufügen: Dabei gibt es die Optionen, entweder ein Bild neu zu machen oder aus den Aufnahmen einzufügen.

Alle wichtigen Optionen zum Schreiben sind verfügbar und sehr schick dargestellt

Alle wichtigen Optionen zum Schreiben sind verfügbar und sehr schick dargestellt

Ansonsten müsst ihr nun nur noch eure Mail verfassen und sie auf den Weg schicken. Beim Tippen müsst ihr nun leider auf den Quermodus verzichten, wie ich oben bereits erwähnt habt, aber ich bin eben auch voller Hoffnung, dass Sparrow das nachliefern wird.

Einstellungen, Accounts, Signaturen…

Ihr habt ja in den oberen Screens gesehen, dass eine von Sparrow gesendete Email eine Signatur besitzt. Diese und andere Details könnt ihr in den Einstellungen definieren, dem ersten der oben erwähnten drei Slide-Screens.

Alle eure Accounts werden im ersten Screen anzeigt. Ich hab nur einen, da ich alle meine Emails via Google laufen lasse. Ihr könnt aber über den Plus Button unten ganz einfach neue Accounts hinzufügen oder via des Zahnrädchens in die Einstellungen gelangen.

Zu jedem separat angelegten Account könnt ihr

  • Sounds,
  • Signaturen,
  • Aliase und
  • Avatare definieren.

Die Standardsignatur wird von Sparrow vorgegeben, aber natürlich könnt ihr sie ändern. Ich würde mir wünschen, dass HTML Signaturen auch unterstützt werden würden, aber ich denke, dass ist im Moment bei noch allen Mail Apps ein Wunschtraum.

In den Einstellungen könnt ihr euch auch noch austoben

In den Einstellungen könnt ihr euch auch noch austoben

Aliase erlauben es euch, Emails unter einem anderen Namen zu senden, als der, welcher für den Hauptaccount angelegt ist. Ich habe für alles für AppForThat eine eigene Email-Adresse, die aber auf meinen Google-Account umgeleitet wird. Anstatt wie bisher in Mail.app super kompliziert alternative Versandadressen einzugeben kann ich das in Sparrow nun ganz bequem in der Alias Option machen.

Aliasen kann ich sogar eine eigene Signatur zuweisen oder die Email als neue Standard Adresse (Default) auswählen, aber die meisten werden mit den normalen Einstellungen ganz gut hinkommen. Was ich schade finde, ist, dass ich einem Alias keinen anderen Avatar zuweisen kann. Das kommt auch auf meine Wunschliste.

Ansonsten findet ihr in den Einstellungen so ziemlich das, was ihr auch von der normalen Mail.app kennt plus einige weitere Optionen: Ihr könnt die Anzahl der angezeigten Nachrichten auswählen (zwischen 25 und 1000), wie viel von der Email im Vorschaufenster gezeigt wird  (nichts – 5 Zeilen) und noch vieles, vieles mehr.

Hier findet ihr übrigens mein Fazit nach einer Woche Nutzung von Sparrow.

Fazit – Eine würdige Alternative mit einigen Einschränkungen

Sparrow für iPhone ist für mich persönlich eine würdige Alternative zur Mail.app, auch wenn diverse Funktionen wie beispielsweise Push oder Tippen im Querformat nicht gegeben sind und man Sparrow noch nicht als Default Email Client auf dem iPhone definieren kann. Wer darüber hinweg sehen kann, wird eine erfrischend neue UI finden, ein bequemes Bedienkonzept und unter Umständen neuen Spaß beim Mailen entdecken.

Was sind eure Eindrücke? Findet ihr Sparrow für iPhone interessant oder reicht euch Mail.app aus?

Rating: ★★★★½ 

Sparrow (AppStore Link) Sparrow
Hersteller: Sparrow by Google
Freigabe: 4+
Preis: 2.69 € Download

 

Das könnte Dich auch interessieren:

  • Sparrow auf dem iPhone unterstützt ab sofort POP Email Konten
  • Sparrow Update für iPhone bringt Deutsch, Landschaftsmodus & weitere Verbesserungen
  • Eine Woche Emails mit Sparrow auf dem iPhone – Mein Fazit
  • Große Enttäuschung: Google kauft Sparrow, Entwicklung eingestellt
  • Sparrow und ReaderX erhalten Updates: Kurzbericht der Neuerungen
iPhone, Mail, Sparrow

26 Kommentare auf “Sparrow Mail App für iPhone im Test – Endlich ein alternativer Email Client”

  1. tedev sagt:
    15. März 2012 um 10:42

    RT @_AppForThat_: Sparrow Mail App für iPhone im Test – Endlich ein alternativer Email Client | AppForThat http://t.co/h4F7nvnm

  2. WolfsPAD sagt:
    15. März 2012 um 11:13

    Wäre auch für das iPad sicherlich interessant. Allerdings sind mir Apps die das Querformat nicht unterstützen nicht wirklich recht. Ich verwende das iPad fast ausschließlich im Querformat.
    Frage: Nimmt Sparrow auch die Bilder aus den internen Kontakten des iPhone?

    • Enno sagt:
      15. März 2012 um 11:22

      Jep, Kontaktbilde raus dem Adressbuch funktionieren ;)

  3. Sparrow for iPhone: Review | iEnno sagt:
    15. März 2012 um 11:21

    [...] ein kleiner Nachtrag: habe gerade noch ein sehr schönes Review von AppForThat gefunden, wo auch die Problematik des Portrait-Only-Tippens angesprochen [...]

  4. Thorsten sagt:
    15. März 2012 um 11:28

    Nach ein paar Stunden mit Sparrow muss ich sagen…das ist genau mein Mail-Client. Abgesehen vom fehlenden Push natürlich, aber da hilft erstmal Boxcar aus. Sonst ist das endlich mal ein moderner, und vor allem schneller Mailclient, selbst auf meinen 3GS läuft er sehr gut.

    • Thorsten sagt:
      15. März 2012 um 12:25

      Noch ein Nachtrag zu Boxcar:

      So konfiguriert ihr Boxcar, damit es Sparrow nicht im “Neue Mail”-Modus öffnet, sondern im Posteingang:

      http://www.sparrowmailapp.com/iphone/faq/articles/PushBoxcar.html

  5. Sascha sagt:
    15. März 2012 um 11:47

    Das ist wieder einmal eine wirklich tolle, ausführliche und angenehm zu lesende Review! Echt klasse!
    Jetzt werd’ ich wohl gleich mal ein paar Euro im Appstore ausgeben :D

  6. Geiststreicher sagt:
    15. März 2012 um 11:49

    RT @_AppForThat_: Sparrow für iPhone – Der komplette Test der neuen Mail App | AppForThat http://t.co/dtXsY9lp

  7. Tobias sagt:
    15. März 2012 um 11:56

    Klasse Review, da hat sich jemand Zeit genommen, um etwas vernünftiges und ausführliches zu schreiben.
    Auch für das iPad interessant.
    Leider ist es aber schade, dass man Apple eigene Icons und Apps nicht löschen kann.

    • Enno sagt:
      15. März 2012 um 11:58

      Ab in einen Ordner damit und schön weit hinten auf dem letzten Homescreen positionieren ;)

      • Tobias sagt:
        15. März 2012 um 12:08

        Löst das wirkliche Problem aber nicht.

      • Enno sagt:
        15. März 2012 um 12:09

        besser als nix, wa? ;)

  8. Punktraum sagt:
    15. März 2012 um 12:24

    Querformat soll ja gemäss AppStore Beschreibung zu den “coming soon” Features gehören.

  9. pokipsie sagt:
    15. März 2012 um 14:02

    Interesse an #Sparrow auf dem #iOS? Dann lest euch mal das Review von Bloggerkollegin @_AppForThat_ durch
    http://t.co/R1MKX8ph

  10. Thomas sagt:
    15. März 2012 um 14:38

    Geladen und gelöscht. Wie auf den Fotos schon deutlich zu erkennen: Tweetie/Facebook Verschnitt…
    Definitiv kein würdiger Konkurrent, und Push mal außen vor.

  11. Endlich, Sparrow für das iPhone erschienen | koblow.com sagt:
    15. März 2012 um 16:14

    [...] die Julia von appFORthat hat einen super ausführlichen und sehr lesenswerten Beitrag zu Sparrow verfasst. Respekt [...]

  12. ephigenia sagt:
    15. März 2012 um 23:34

    RT @_AppForThat_: Sparrow für iPhone – Der komplette Test der neuen Mail App | AppForThat http://t.co/dtXsY9lp cc @sparrow

  13. AyuRavenwing sagt:
    16. März 2012 um 09:02

    RT @_AppForThat_: Sparrow für iPhone – Der komplette Test der neuen Mail App | AppForThat http://t.co/dtXsY9lp cc @sparrow

  14. AyuRavenwing sagt:
    16. März 2012 um 09:16

    RT @_AppForThat_: Sparrow für iPhone – Der komplette Test der neuen Mail App | AppForThat http://t.co/dtXsY9lp

  15. appland sagt:
    16. März 2012 um 14:07

    RT “@_AppForThat_: Sparrow für iPhone – Der komplette Test der neuen Mail App | AppForThat http://t.co/dn58JgiF”

  16. macreleases sagt:
    23. März 2012 um 09:48

    RT @_AppForThat_: Sparrow für iPhone – Der komplette Test der neuen Mail App | AppForThat http://t.co/h4F7nvnm

  17. eFlash 15 / 2012 – Die wöchentliche Geek Kolumne » Nikon, D800, Google, Test, iFrickch, Woche » JCFRICKs Tech Blog sagt:
    8. April 2012 um 21:47

    [...] für das iPhone gewinnt immer mehr Anhänger. Julia von Appforthat hat sich die App genau [...]

  18. Busfahrer11 sagt:
    10. April 2012 um 20:03

    Sparrow Mail App für iPhone im Test – Endlich ein alternativer Email Client http://t.co/hSxhEQgJ via @_appforthat_

  19. iMactouch sagt:
    10. Mai 2012 um 10:35

    Hallo!

    Das was mir bei Sparrow aber auch Mail und bisher so gut wie allen Mailclients noch fehlt ist die Ansicht des Kommentarbaumes. Denn einfach zu sehen was zu einer Konversation gehört reicht da nicht, wenn sich mehrere unterhalten (z.B. in einer Mailingliste). Denn man sieht dann nicht wer wem geantwortet hat, sondern nur alles nach Datum sortiert untereinander.
    Ich kenne nur eine App für iOS, die das kann, allerdings nur für News (nein, das hat nichts mit RSS zu tun!): NewsTap.
    Für den Mac gibt es da wohl auch nur MacSOUP.
    Schade.
    Schönen Tag!

  20. Katrin sagt:
    5. Juli 2012 um 14:38

    Hi und Danke für das Klasse Review. Ich hab da noch ne Frage, bevor ich 2,39 Euro ausgebe. Mir wäre es wichtig, dass die Signatur nur bei neuen Emails und nicht bei Beantwortung von Emails eingefügt wird.
    Kann das die App, bzw. gibts da ne Einstellung?

    • Julia sagt:
      5. Juli 2012 um 18:42

      Hi Katrin,

      ausstellen kann man das leider nicht. Du musst es also manuell weglöschen.

Partner

Aktuelle Beiträge

  • germanmade. Leder Sleeves – Luxus Pur für Euer iPad mini

    14. April 2013
  • PicLab – Lass Deine Fotos Sprechen

    10. April 2013
  • Fotografen aufgepasst: NIK Bildbearbeitungsplugins um 70% reduziert

    26. März 2013
  • iPhone Sleeves von North&Sparrow – Edel und Praktisch

    14. März 2013
  • Mailbox für iPhone – Die beste Erfindung für Email seit der Email

    17. Februar 2013
  • Scida – Büchermanagement für den Kindle

    4. Februar 2013
    Aktuelle Verlosungen
    mac at camp

    Artikel-Serien

    • Apple Keynote 2012 (3)
    • Handschrift Apps & Stylus Tests (11)
    • Heißer Advent (2)
    • iOS 5 – Tutorials (8)
    • iTunes Match – Die Musik in der Cloud (4)
    • Kindle – eBook Reader der Extraklasse (5)
    • MacBook – Kauf, Benchmarks, Eindrücke (4)
    • Mountain Lion (4)
    • Taschen für das neue iPad (8)

    Archive

    • 2013
      • Januar (2)
      • Februar (2)
      • März (2)
      • April (2)
    • 2012
      • Januar (29)
      • Februar (22)
      • März (35)
      • April (43)
      • Mai (58)
      • Juni (43)
      • Juli (40)
      • August (29)
      • September (4)
      • Oktober (5)
      • November (3)
      • Dezember (4)
    • 2011
      • Januar (14)
      • Februar (17)
      • März (29)
      • April (11)
      • Mai (22)
      • Juni (39)
      • Juli (13)
      • August (16)
      • September (38)
      • Oktober (41)
      • November (33)
      • Dezember (31)
    • 2010
      • September (18)
      • Oktober (10)
      • November (10)
      • Dezember (14)

    Kommentare

    • Walter said Lecker Teilchen. Gefällt mir und mein Mini würde s...
    • Björn said Ein sehr schönes Review und eine tolle Hülle, die...
    • Frank Niedhardt said *Sleeve, bitte um Korrektur, ich meinte natürlich...
    • Frank Niedhardt said Echt ein klasse Slave und wie gewohnt ein qualitat...
    • iLama said Nettes Leder-Sleeve. Würde ich sehr gern testen, m...

    Zwitscher

    • @germanwings Sehr unzufrieden mit dem Anmeldeprozess/PW ändern.Klappt nicht & Infos müssen jedes Mal neu eingegeben werden. Warum? MfG.
      21. May 2013
    • RT @MOApp: Steps is part of today's TwoDollarTuesday http://t.co/QlBMYYxEqt
      21. May 2013
    • Wenn man Bose Noise Cancelling Headphones gewöhnt ist oder high-end In-Ears ist das Nutzen der Standard-Apple-Stecker eine Tortur ;(
      21. May 2013

    AppForThat bei YouTube

    Lerne die Mitteilungszentrale in OS X Mountain Lion kennen - ich erkläre euch das neue Feature Schritt für Schritt.

    (c) 2012 AppForThat - Web Design by Jason Bobich