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Home» Kindle » Kindle vs iBooks – Für welches System soll man sich entscheiden?

Kindle vs iBooks – Für welches System soll man sich entscheiden?

23/11/2011 | von Julia | Kindle, Meinung | 10 Kommentare

Kindle - eBook Reader der Extraklasse
  • Kindle vs iBooks – Für welches System soll man sich entscheiden?
  • Kindle Touch – Die Entscheidung für einen reinen eBook Reader
  • Der Kindle Touch im Alltag – eInk Display, Akkulaufzeit und Benutzerführung
  • Kindle Touch – Organisation von Büchern, Textanmerkungen, Webbrowser und XRAY

Jeder Apple Nutzer, der mit dem Gedanken spielt, ein eBook zu lesen, wird sich früher oder später die Frage stellen: iBooks oder Kindle?

Gleich vorweg: Es ist keine Frage, auf die es eine richtige oder falsche Antwort gibt. Welcher Anbieter für euch am besten geeignet ist, hängt von euren eigenen Präferenzen ab. Aber vielleicht können euch meine Argumente bei der Entscheidung helfen.

eBooks vs Gebundene Bücher

Das ist eine Grundsatzdiskussion, in die ich mich lieber nicht einmischen werde. Beide Lager vertreten ihre Position leidenschaftlich und bringen valide Argumente.

Klassische Papierbücher machen sich schick im Regal und lassen sich wunderbar in der Badewanne (lacht nicht!) und bei voller Sonneneinstrahlung lesen. Aber beim Transport nehmen sie Raum weg und sie wiegen.

eBooks wiederum bieten den Vorteil, dass sie genauso viel wiegen wie das Gerät, auf dem ich sie lese, unabhängig davon, ob ich 1 dabei habe oder 1000 (auch wenn es zu diesem Thema Kontroversen gibt). Dank 3G und WiFi können innerhalb von Sekunden neue Bücher oder Probekapitel angeschafft werden – gerade im Urlaub oder Unterwegs, wo das Gewicht wirklich eine Rolle spielt, kein zu unterschätzender Vorteil.

iBooks – Der Immer-Da Buchladen

Jeder Besitzer eines mobilen iDevices – iPod Touch, iPhone und iPad – kann mit der App sofort und unkompliziert Bücher auf seinen Geräten lesen. Der Bücherladen ist genauso einfach zu bedienen und zu durchsuchen wie die App Stores und führt inzwischen ein gutes Sortiment.

iBooks - der immer offene Buchladen von Apple

iBooks - der immer offene Buchladen von Apple

Dank der eingeführen Unterstützung für PDF Dokumente lässt sich iBooks auch noch vielseitiger einsetzen und eigene Bücher – sei es im PDF Format oder im kompatiblen .epub – können bequem via iTunes importiert werden. Warum sollte man nicht einfach happy mit iBooks sein? Warum schielen viele User nach – und entscheiden sich für – einem Kindle von Amazon?

Kindle – Amazon App als Alternative?

Amazon macht den Einstieg einfach. Die Kindle App für iDevices lässt sich kostenlos herunterladen. Nachteil: Dank Einschränkungen von Seiten Apple’s kann man via der App keine Bücher kaufen, sondern muss dazu in den Browser wechseln. Klingt umständlich, ist es manchmal auch, aber man lernt, damit umzugehen. Immerhin ist in der App gleich ein Button, der in Safari die richtige Seite öffnet und somit den Aufwand erheblich reduziert.

Der Kindle Shop ist auf iDevices nur via Browser erreichbar

Der Kindle Shop ist auf iDevices nur via Browser erreichbar

Von erheblicher Bedeutung für den einen oder anderen wird jedoch sein, das Amazon seine Kindle Lese-App nicht nur für mobile Plattformen abietet, sondern auch für Macs. Wer also gerne am Macbook oder iMac liest, kann hier auf seine Kosten kommen. iBooks ist ausschließlich für mobile Plattformen verfügbar.

Nicht unwichtig für eine Entscheidung zwischen den beiden Konkurrenten dürfte auch das Angebot sein. Apple’s ist nicht klein, aber Amazon als Gigant in der Bücherindustrie ist hier natürlich ebenfalls voraus. Es lohnt sich, beide Dienste nach den eigenen Lieblingsautoren oder -genres abzuklappern und zu schauen, wo man ein breiteres Angebot findet.

Zwischen den beiden Diensten herrschen auch subtile Preisunterschiede. Fragt mich nicht, wie die zustande kommen, denn da wir in Deutschland diese wunderbar frustrierende Buchpreisbindung haben, sollten die Bücher eigentlich gleich viel Kosten. Egal, ich beschwere mich nicht, wenn ich ein paar Euro sparen kann.

Kurzer Exkurs zum Preis von eBooks: Wenn ihr nicht auf Teufel komm raus auf ein eBook angewiesen seid, vergleicht die Preise der digitalen mit der gedruckten Version. Ihr werdet zu eurer Überraschung oftmals feststellen, dass gerade Taschenbuchausgaben preiswerter sind als eBooks. Bei Amazon sind Bücher versandkostenfrei, so dass ihr hier mit der guten alten analogen Version billiger kommen könnt.

Ist die Amazon Kindle App damit eine Alternative? Für diejenigen, die sich aufgrund des Angebotes des Anbieters und aufgrund der unterstützten Plattformen lieber für Amazon entscheiden wollen, auf jeden Fall. Ich habe komplette Bücher in beiden Apps gelesen und nicht wirklich irgendwelche Präferenzen. Umgang und Einstellungsmöglichkeiten sind quasi gleich oder zumindest ähnlich.

Jede App hat diverse Einstellungsmöglichkeiten

Jede App hat diverse Einstellungsmöglichkeiten

Moment –  da gibt es ja noch den Kindle eBook Reader

Und der Kindle eReader ist aus meiner Sicht das Zünglein an der Waage. Wenn das Buchangebot und die Apps nicht bei der Entscheidung helfen, dann unter Umständen die Hardware, bei der sich der Kindle durch mehrere Aspekte auszeichnet.

Eins der vielen Kindle Modelle

Eins der vielen Kindle Modelle

  • e-Ink Display: Wer jemals einen eBook Reader mit e-Ink Display in der Hand gehalten hat, weiß, dass es einfach nur verblüffend ist. Das Display ist von einer Papierseite praktisch nicht zu unterscheiden. Der Vorteil? Durch das unbeleuchtete Display werden die Augen nicht mehr belastet als bei einem normalen Buch auch. Und durch die nicht-reflektierende Oberfläche könnt ihr auch problemlos bei strahlendem Sonnenschein am Strand lesen. Probiert das mal mit einem iPad.
  • Direkter Zugriff auf die Amazon Bücherlandschaft: Anders als bei den Apps für Apple-Geräte könnt ihr vom Kindle eReader aus direkt auf das Büchersortiment von Amazon zugreifen, also in etwa vergleichbar mit iBooks auf den iDevices.
  • Gewicht & Abmessungen: Der Kindle ist ein Leichtgewicht. Im wahrsten Sinn des Wortes wiegt das Gerät gerade mal 170 Gramm im Vergleich zu den stattlichen 613 Gramm des iPad. Wer gerne auf dem Rücken liegen liest, wird diesen Unterschied zu schätzen wissen. Auch machen die wesentlich kleineren Maße des Kindle ihn einfacher transportierbar.

Inzwischen ist Amazon auch soweit, dass man 5GB kostenfreien Speicherplatz bekommt, um eigene Dokumente auf den Kindle zu bewegen. Dazu sendet man ein Dokument einfach an eine von Amazon vorgegebene Adresse und schwupps – wird es in ein Kindle-taugliches Format umgewandelt. Ergebnisse schwanken zwischen super und nicht brauchbar, aber da mausert sich der Büchergigant auch.

Ein Nachteil liegt jedoch auch offensichtlich auf der Hand: Wenn man bereits ein iDevice besitzt, soll man dann wirklich in ein weiteres Gerät investieren? Abgesehen, dass man noch einmal Geld ausgeben muss – man muss das extra Gerät auch mit sich herumtragen.

Fazit – Ein Versuch

Wie ich eingangs schon erwähnt habe: die Entscheidung für ein System ist keine Quizfrage: Es gibt hier kein richtig oder falsch. Nur das Abwägen persönlicher Präferenzen.

Meine persönliche Entscheidungsfindung hat sich an 1 Aspekt orientiert: Wo stehen mir meine eBooks zur Verfügung, sowohl Software- als auch Hardware-seitig.

So sehr ich Apple liebe, so wenig möchte ich doch völlig an sie gebunden sein, gerade was Bücher anbetrifft. Die will ich immer und überall lesen können. Zur Not auch auf dem Rechner bzw. anderen OS-Plattformen. Da liegt Amazon eindeutig vorne.

Den Ausschlag gab jedoch die Hardware, namentlich der Kindle. Als begeisterter Bett-/Rücken-/Badewannenleser ist man mit iPad und iPhone doch recht eingeschränkt. Der Screen des iPhone ist doch ganz schon klein und der iPad wird irgendwann schwer. Und ins Bad würde ich keins der beiden Geräte nehmen.

Außerdem strengt das beleuchtete Display die Augen gerade abends extrem an. iBooks erlaub nur den Wechsel zwischen einem Sepia- und weißen Hintergrund. Kindle App ist das einen Schritt weiter und gestattet auch die Farbinvertierung (weißer Text auf schwarzem Hintergrund). Trotzdem ist es anstrengend.

Mit dem Kindle – dem eigentlichen Gerät – erwarte ich mir eine dramatische Verbesserung meiner Leseerfahrung. Bisher hatte ich schon einen Sony eBook Reader in der Hand, der ja auch über ein e-Ink Display verfügt und war abolut begeistert von der Qualität der Abbildung des Textes.

Deswegen fällt meine Entscheidung in Sachen eBooks zugunsten des Kindle eReader, aber wirklich nur wegen der Hardware. Bequemer wäre die Nutzung von iBooks auf meinen vorhandenen Apple Geräten, ohne dass ich noch ein iDevice rumschleppen muss, aber die Qualität der Leseerfahrung ist mir die Investition wert.

Was sind eure Meinungen zu dem Thema?

iBooks (AppStore Link) iBooks
Hersteller: iTunes S.a.r.l.
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download

Kindle (AppStore Link) Kindle
Hersteller: AMZN Mobile LLC

Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download

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Letzte Antwort vor 15 Tage
  1. switchpack
    View 176 Tage ago

    Dein Artikel kommt gerade recht, Julia. Noch am Wochenende fragte mich meine Frau, wozu Kindle, wenn man iPad hat.

    Antworten
    • Juliareplied:
      View 176 Tage ago

      Aus Ehestreitigkeiten halte ich mich aber raus :D

      Antworten
  2. Heinz
    View 176 Tage ago

    Aber ist es nicht so, dass einfach noch zu wenig Bücher im iBooks Store verfügbar sind. Ich habe unlängst mal nachgesehen und da fehlten wirklich einige sehr bekannten bzw. kamen die mit hohem Zeitverzug in den Store. Gerade online sollte es ja eigentlich schneller gehen. Ich finde den Kindle besser. 1.) Besser zum lesen 2.) (Meiner Meinung) mehr Auswahl.

    Antworten
  3. Roman
    View 176 Tage ago

    Liebe Julia,

    Vor ein paar Tagen habe ich deinen Artikel in meinem Kopf geschrieben. Heute Kommt mein Kindle zu mir ins Haus. Ja, ich liebe Apple- doch den Kampf um die Bücher hat eindeutig Amazon gewonnen. Die Gründe hast du gerade zu perfekt dargestellt. Vielen Dank und LG Roman aus München

    Antworten
  4. Torsten
    View 175 Tage ago

    Hallo Julia,

    im letzten Jahr hat bei uns in der Stadt mein Lieblingsbuchladen geschlossen, so dass ich genau wie Du vor der Entscheidung stand, was ich mache. Ich habe mich damals für einen Sony PRS 350 eBook-Reader entschieden und bereue es bis heute nicht. Für den Reader hat auf jeden Fall eInk gesprochen, weil es bei einem 700 Seiten Buch sehr angenehm ist es ohne Hintergrundbeleuchtung zu lesen. Bei Zeitschriften (z.B. Spiegel) bevorzuge ich allerdings die iDevices, da ist es mir egal. Dank der Freeware “calibre” kann ich auch jedes PDF auf den Reader bewegen und bin nicht an eine Plattform gebunden. Als Buch und Paper Ersatz eigentlich nur ein sink-Gerät.

    Viele Grüße,
    Torsten.

    Antworten
  5. Sebastian (@seppelm)
    View 174 Tage ago

    Hier die Begründung zu meinem Tweet:

    Den Amazon Kindle (ich habe ein iPad 2 und einen Kindle 2) favorisiere ich aus zwei Gründen zum eBook-lesen:

    1. Das Display: Zwar nur monochrom dafür gestochen scharf und angenehm bei jeder Beleuchtung (allerdings erforderlich) zu lesen. Da reflektiert nichts. Egal ob man drinnen oder draußen ist.
    Wenn ich länger auf dem iPad gelesen habe, merke ich deutlich das das (beleuchtete Display) meine Augen sehr anstrengt.

    2. Das Gewicht: Der Kindle lässt sich bequem mit einer Hand in fast jeder Position bequem lesen, er hat ja auch gerade mal ein Drittel von dem Gewicht des iPad. Und das wird nach einer Weile schon ziemlich schwer, wenn an es nicht irgendwo drauf ablegen kann.

    Mein iPad benutze ich aber für alles andere ;-)
    Und der Laptop verstaubt in der Ecke…

    Antworten
  6. Marc
    View 171 Tage ago

    Was wenig betrachtet wird, ist der Unterschied zwischen Besitzen und Nutzungsrecht. Wichtige Bücher die ich unbedingt lange behalten will kaufe ich in Papierform, dies ist aktuell die einzige Möglichkeit sie auch sicher in 10 Jahren noch nutzen zu können. Ich kann sie verleihen, verschenken, was immer ich will, denn ich besitze es.
    Bei eBooks habe ich zum einen nur ein Nutzungsrecht, durch DRM besitze ich sie nie wirklich, kann sie auch nicht verkaufen oder verschenken, und ich brauche immer ein Device und den Anbieter um sie lesen zu können. Was ist in 10 Jahren, wenn mein Kindle kaputt und Amazon Pleite ist?
    Ich kaufe viele eBooks für mein Kindle, ca. 60% aller Bücher, aber eben nur die die man so “weg liest”.

    Die Preise von eBooks sind für die eingeschränkten Rechte vielfach noch zu teuer, aber anscheinend machen die Verlage immer noch zu gute Geschäfte, als dass sie hier kundenfreundliche Angebote entwickeln müssen.
    Ich hätte gerne das eBook zum Buch; Also z.B. 20€ für die Papierversion und für 5€ extra noch das eBook dazu.

    Die Entscheidung e-Ink vs. beleuchtetes Display muss man rein subjektiv entscheiden, ich liebe tagsüber mein Kindle, und wenn eszu dunkel wird lese ich halt auf dem iPad weiter….

    Viele Grüße
    Marc

    Antworten
  7. @MacGarlic_62@MacGarlic_62
    View 128 Tage ago

    Eine äußerst lesenswerte Reihe zum Thema “Kindle vs iBooks”! Gut geschrieben + sehr informativ. http://t.co/A3270qDu

    Antworten
  8. gekothy
    View 39 Tage ago

    Hallo Julia,
    Bin schon seit Jahren e-book-Leser und habe deswegen keines meiner Bücher weggeschmissen, aber die Zeiten der übervollen Regale sind vorbei. Das e-Reader Display ist optimal für Vielleser, deshalb existieren bei mir immer zwei Geräte, iPad und e-Reader in friedlicher Koexistenz. Zeitungen und Zeitschriften gehen nur mit dem Pad, Bücher, vor allem im Sommer nur mit Reader. Allerdings ist der Kindle für mich nicht die erste Wahl. Fehlender Kartensteckplatz und kein epub-Format gehen garnicht. Pocketbook oder auch Sony sind echte Alternativen. Auch sollte überlegt werden, ob man sich für 6 oder 10-Zollgeräte entscheidet. Gerade im PDF-Format gibt es bei 6 Zoll erhebliche Probleme in der Lesbarkeit, wenn die Augen etwas älter werden….
    Ansonsten hast Du gut die Unterschiede LED/e-Ink dargestellt. Richtig klar wird das aber erst, wenn man versucht mit dem iPad in der Sonne zu lesen, da geht nichts. Dagegen zählt bei e-Ink, je mehr Licht, desto brillanter das Schriftbild.
    Ein Tipp noch für Anfänger, bei http://www.gutenberg.org/wiki/DE_Hauptseite gibt es zahlreiche deutsche Bücher, völlig kostenlos, nicht DRM-versaut, halt nur nicht aktuelle Bestseller.
    LG gekothy

    Antworten
  9. MrOllium
    View 15 Tage ago

    Als Besitzer eines iPad 3 benutze ich trotzdem lieber mein Kindle (Keyboard) zum “Bücher” lesen. Leichter, augenschonender (imo), auch im Freien optimal.
    Seitdem das Kindle Touch erschienen ist, habe ich über eine Neuanschaffung nachgedacht…da meine Frau den Kindle zukünftig auch nutzen wird.
    Die große Frage war halt…Kindle 4 oder Kindle Touch ?
    Ich habe Vor-/Nachteile für mich abgewogen und mich für den Kindle 4 entschieden….und zwar aus folgenden Gründen:
    - Wenn ich nach neuem Lesestoff suche, benutze ich das iPad um mich bei Amazon umzuschauen. Auch den Kauf oder die Leseprobe kann ich ordentlich über das iPad abwickeln. Nach dem Kauf kann ich es im Kindle abrufen.
    - Ich mache mir weder Notizen noch Makierungen in den Büchern die ich lese.
    - Ich halte das Kindle beim Lesen in verschiedenen, wechselnden Positionen und halte es dabei auch schon mal auf dem Display fest (Nachteil -> Touchscreen)
    - Ich habe mich an das “blättern” per Tasten gewöhnt und es geht sehr gut und mit einer Hand
    - Ich lese werder PDF Files noch Zeitungen auf meinem Kindle
    - Ich surfe mit dem Kindle nicht im WEB
    - Ich höre weder Musik noch Audio-Books mit dem Kindle.
    All das o.g. hat mich dazu bewogen das Kindle 4 zu bestellen.
    Es ist leichter, kleiner und ich brauche weder Touchdisplay noch Audioausgabe oder 3000 Bücher Speicherplatz.

    Antworten

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