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Die 11 besten iPad Handschrift Apps

27. Januar 2011 | von Julia | iPad
Dieser Artikel ist Teil 1 von 11 in der Serie Handschrift Apps & Stylus Tests

Handschrift Apps & Stylus Tests
  • Die 11 besten iPad Handschrift Apps
  • WritePad – Handschrifterkennung der Extraklasse auf dem iPad
  • Stylus für iPad – Wacom, Griffin & Just Mobile im Vergleich
  • Penultimate für iPad – Video Rezension
  • Bamboo Paper – Schreibapp für iPad im Test
  • Im Test: AluPen Pro von JustMobile – Der neue Stylus-Standard
  • Aiptek MyNote Pen – Der Präzisionsstift für iPad
  • Cregle iPen – Ein iPad Stylus für gehobene Ansprüche
  • O!tool Stylus R – Der superleichte Stift für iPhone und iPad
  • Im Test: Wacom Bamboo Duo – Der 2-in-1 Stylus für iPad und iPhone
  • Im Test: Boxwave EverTouch Stylus & Slimline Stylus für Schreiben auf dem iPad

Der iPad hat für viele von uns den analogen Notizblock ersetzt, aber wer mit dem Keyboard des Tabletts nicht so eng befreundet ist, wird sich sicherlich wünschen, manchmal einfach mit dem Finger loslegen zu können – immerhin meinte Steve Jobs bei der Einführung des iPhones, dass es das beste Werkzeug ist, um die Touch Screens zu bedienen.

Heute stelle ich euch die 10 besten iPad Apps vor, die es euch erlauben, mit eurem Finger oder einem Stylus zu schreiben. Ihr werdet erstaunt sein, was alles möglich ist und es werden sich euch ganz neue Möglichkeiten eröffnen.

Noch ein Hinweis vorweg: Alle hier vorgestellten Apps werden noch einmal separat in einem je eigenen Artikel behandelt werden. Der Funktionsumfang jeder App ist zu umfangreich, um ihn hier mit abhandeln zu können, aber auch zu wichtig, um nicht erwähnt zu werden. Freut euch also auf eine interessante Serie hier auf AppForThat.

Teaser

AudioNote – Notizblock und Sprachrekorder

AudioNote Lite - Notepad and Voice Recorder (AppStore Link) AudioNote Lite - Notepad and Voice Recorder
Hersteller: Luminant Software, Inc
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download
AudioNotiz - Notizblock und Sprachrekorder (AppStore Link) AudioNotiz - Notizblock und Sprachrekorder
Hersteller: Luminant Software, Inc
Freigabe: 4+
Preis: 4.49 € Download
Audionote - Notizblock inkl. Diktiergerät

Audionote - Notizblock inkl. Diktiergerät

AudioNote ist grundsätzlich keine reine Handschrift App. Sie erlaubt es jedoch, Notizen Skizzen hinzuzufügen und ist deswegen hier mit aufgeführt.

Das besondere an AudioNote ist – wie der Name schon verrät – das man, während man Notizen macht, Audio aufzeichnet. Damit ist es aber noch nicht getan: Spielt man die Aufzeichnung ab, hebt AudioNote jedes Wort und jeden Pinselstrich blau hervor, so dass man die Notizen zu einer Audiostelle genau bestimmen kann.

Besser noch: mit einem Doppeltap auf ein Wort spring AudioNote genau zu dem Zeitpunkt in der Audioaufzeichnung, als dieses Wort geschrieben wurde. Insbesondere im Business Bereich und für Studenten sehe ihr viel Potential – die einen können ihre Meetingnotizen viel effizienter gestalten und Lernende müssen sich nicht mehr mit Handkrämpfen dank hektischen Schreibens plagen, sondern eine Notiz oder ein Schlagwort genügt, um später eine wichtige Stelle in der Aufzeichnung wiederzufinden.

In der Light-Version ist die Zahl der Audiomitschnitte begrenzt, aber zum Austesten solltet ihr die App auf jeden Fall einmal auf euren iPad laden. Die App ist Universal und damit auch für das iPhone verfügbar.

iNotes – Der Allrounder

iNotes for iPad (AppStore Link) iNotes for iPad
Hersteller: Bo Tang Li
Freigabe: 4+
Preis: 3.59 € Download
iNotes Notizapp

iNotes Notizapp

iNotes ist eine App, die wesentlich mehr drauf hat, als man auf den ersten Blick erkennt. Aber selbst der erste Blick ist schon mal ein Augenschmaus. Links finden sich die einzelnen Notebooks, die unterschiedlichen Kategorien zugeordnet werden können. Wer will kann hier sogar Passwörter vergeben! Ein Notebook kann eine beliebige Anzahl an Seiten enthalten, durch die man sich durch simples Blättern bewegt.

iNotes bietet sowohl ein konventionelles Keyboard zur Texteingabe – welches bei dieser App die vorherrschende Art der Texteingabe ist – als auch die Möglichkeit, handschriftliche Notizen anzulegen. Für getippten Text werden mehrere Schriftarten angeboten; zusätzlich gibt es eine Menge an Formatierungsoptionen wie Listen, Textausrichtung, Textmarker etc.

Für das Schreiben/Zeichnen mit der Hand oder mit dem Stylus gibt es einen Pinsel, dessen Stärke (Liniendicke) variabel über einen Slider einstellbar ist. Ihr könnt zwischen 5 Farben und einem Radiergummi wählen.

Zum Zeichnen oder Schreiben empfiehlt es sich, die Zoomoption zu nutzen, damit ihr bessere Kontrolle habt. Das Zoomen ist zwar noch etwas mühsam, aber das Resultat ist eine ganz annehmbare Schriftdarstellung.

Als besonderes Schmankerl könnt ihr in eure Notizen auch Bilder einfügen. Diese können nach Belieben skaliert und verschoben werden. Das macht die App extrem anwendungsfreundlich – in Meetings machen wir oft Skizzen und Konzepte, die ich dann fotografiere. Wenn man sich in iNotes Notizen zu einem Thema macht und dann die entsprechenden Bilder einfügt, erhält man so eine vollwertige Dokumentation.

Die App ist stabil und bietet einen guten Funktionsumfang, auch wenn die Bedienung nicht immer ganz eindeutig ist. Das lässt sich aber durch einige Nutzungsvorgänge schnell kompensieren. Exportieren könnt ihr eure Dateien übrigens in PDF, HTML, Plain Text und sogar ein Dropbox Sync ist möglich. Damit entfällt das lästige mailen von Seiten, auch wenn es direkt aus der App heraus möglich ist.

Clockwork Notebook – Noch sehr wacklig auf den Beinen

Clockwork Notebook (AppStore Link) Clockwork Notebook
Hersteller: Clockwork Active Media Systems, LLC
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download
Clockwork Notebook für iPad

Clockwork Notebook für iPad

Clockwork Notebook ist die kostenlose App einer US-amerikanischen Web-Agentur. Leider merkt man an der App auch, dass es sich hierbei nicht um Vollblut-Programmierer handelt, denn sie ist extrem instabil und stürzt häufig ab. Da sie auch nicht immer zwischenspeichert, weiß man nie, wie viel seiner Arbeit man nach einem Neustart wieder finden wird. Für den produktiven Betrieb ist Clockwork Notebook daher nicht geeignet.

Wenn die bestehenden Fehler jedoch ausgemerzt werden, hat die App durchaus Potential. Sie bietet verschiedene Papiersorten als Hintergrund, eine Auswahl an Stiftfarben und Linienstärken, verschiedene Schriftarten für getippten Text und eine Exportfunktion via Email. Als nettes Gimmick gibt es auch “Sticker”, mit denen man seine Aufzeichnungen verschönern kann.

Clockwork Notebook sollte also auf jeden Fall im Auge behalten werden. Wenn die Entwickler noch etwas Arbeit hineinstecken, kann hier durchaus eine brauchbare und anwenderfreundliche App herauskommen.

Noteshelf – Lässt keine Wünsche offen. Keine.

Noteshelf (AppStore Link) Noteshelf
Hersteller: Rama Krishna
Freigabe: 4+
Preis: 5.49 € Download
Noteshelf - App mit allem, was das User herz begehrt

Noteshelf - App mit allem, was das User herz begehrt

Noteshelf ist der Hammer. Nur um das gleich mal vorweg zu stellen. Die Optik der App ist berauschen und lockt den Nutzer immer wieder zur Nutzung und der Funktionsumfang steht dem Eye Candy in nichts nach.

Noteshelf zeichnet sich erst einmal dadurch aus, dass es eine riesengroße Anzahl an verschiedenen Papiersorten anbietet. Das reicht von den üblichen Verdächtigen liniert, kariert und blanko über gelbes Legal-Paper bis hin zu Spezialsorten wie Aufgabenlisten, Musikpapier mit Linien für Noten (sorry, was ist dafür der Fachausdruck?), Cornell Vorlagen bis hin zu eher persönlich gestyltem Papier. Es ist also wirklich für jeden Zweck und Anlass etwas dabei. Besonders schick ist, dass die Notizbücher je nach Papier auch einen anderen Einband haben – Business Notizbücher sehen somit extrem elegant aus.

Noteshelf ist Handschrift Only – nix mit Tippen hier, sondern da darf nur euer Finger oder der Stylus ran. Ich persönlich komme mit einem Stylus besser klar, aber mit etwas Übung ist man mit dem Finger genauso effektiv.

Noteshelf besitzt ein Zoom-Feld, welches einen Ausschnitt der Seite vergrößert darstellt. In diesem Zoom-Feld schreibt man und der Text wird dann auf der eigentlichen Seite dargestellt. Sinn der Angelegenheit ist, dass man in dem Zoom Fenster relativ groß schreiben kann, was gerade bei der Nutzung eines Fingers fast zwangsweise der Fall sein wird. Der Text wird dann aber proportional verkleinert auf der Seite dargestellt.

Das funktioniert bei Noteshelf fantastisch und ich habe bereits mehrere Meetings lang diese App genutzt, um mir Notizen zu machen – ich bin einwandfrei hinterher gekommen und konnte sogar noch Skizzen hinzufügen. Das war ein megageniales Gefühl.

Ihr habt auch hier natürlich wieder verschiedene Farben und Linienstärken zur Verfügung. Außerdem gibt es eine große Icon-Sammlung, auf die ihr zurückgreifen könnt, um eure Notizen aufzupeppen. Wem das nicht reicht, kann auch noch Bilder einfügen.

Noteshelf ist eine App, die jeden Cent wert ist. Wer es bevorzugt, tatsächlich zu schreiben, sollte sich Noteshelf genau anschauen. Das Schrift Rendering ist blitzschnell und so sauber, dass es wirklich aussieht, als ob man mit einem Fineliner schreibt. Auch die mannigfaltigen Exportoptionen – inklusive Dropbox Export – sollten alle Bedürfnisse befriedigen. Absolute Empfehlung.

Lest die komplette Rezension zu Noteshelf auf iPad.appstorm.net. Dort habe ich die App bis ins das kleinste Detail vorgestellt (Eng).

Notes Plus – Die fast perfekte App

Notes Plus (AppStore Link) Notes Plus
Hersteller: Viet Tran
Freigabe: 4+
Preis: 6.99 € Download
Notes Plus mit Handschrift, getipptem Text und Skizze

Notes Plus mit Handschrift, getipptem Text und Skizze

Notes Plus hat eine klar strukturierte Oberfläche. Links findet ihr eure Notizen, rechts ist das Eingabefeld. Dank der 10-seitigen Intro, die es sich wirklich lohnt durchzulesen, seid ihr schnell in die Lage versetzt, loszulegen.

Notes Plus ist ein schwieriger Fall für mich. Die App hat einige Dinge, die sie einzigartig und super einfach zu nutzen machen, aber andererseits gibt es einige Aspekte, die mich die Wand hoch treiben.

Das Schlechte vorweg: Wer viel handschriftliche Notizen macht, wird nach spätestens drei Zeilen merken, dass die App langsam wird. Nicht so, dass sie unbrauchbar wird oder abstürzt – auf keinen Fall. Aber sie ist … l  a  n  g  s  a  m. Das Rendering der Schrift hängt bei mir, und ich habe nur mäßig zügig geschrieben, etwa 1 Buchstaben nach. Das irritiert doch etwas und erinnert an die alten Computer, bei denen 10 Finger Schreiber dem dargestellten Text eine Zeile voraus waren.

Verbesserungswürdig ist außerdem das Schriftrendering – die Linien sind nicht so weich, wie man es etwas von Penultimate oder UPAD kennt. Exportiert man seine Notizen, macht die Schrift einen sehr brauchbaren Eindruck, es sieht alles sauber aus, aber es wäre schön, wenn es in der App auch so wäre.

Das wirklich fantastische an Notes Plus ist aber der Schreibfluss. Wer handschriftlich Notizen macht (Keyboard geht auch), wird es zumeist im Zoom-Fenster tun. Das bedeutet, dass ein Ausschnitt der Seite in einem gekennzeichneten Feld groß dargestellt wird.

Notes Plus - Zoomfenster

Notes Plus - Zoomfenster

Man schreibt in diesem Feld und in Notes Plus gibt es eine intelligente Engine, die erkennt, wann ihr am Ende des Eingabefeldes bzw. sogar am Seitenrand angekommen seid. Damit kann man total bequem immer vor sich hin schreiben und muss sich nicht um Zeilenumbrüche kümmern. Wirklich fantastisch, keine andere der getesteten Apps ist in dieser Hinsicht so gut.

Genau wie AudioNote bietet Notes Plus übrigens auch Audiomitschnitte an, wobei es sich hierbei wirklich nur um Audioaufzeichnungen handelt. Ihr könnt euren Text nicht mit dem Audio synchronisieren, also euch anzeigen lassen, was wann geschrieben wurde und zur entsprechenden Stelle in der Aufzeichnung springen. Trotzdem, ein nettes Feature.

Exportieren lassen sich eure Notizen zu Google Docs, als Bild in die Fotobibliothek oder als PDF. Emailen direkt aus der App heraus ist auch möglich.

Alles in allem ist Notes Plus ein wunderbare App, die noch Tonnen (ernsthaft!) weiterer Funktionen anbietet, die ich später noch einmal ausführlich behandeln werde. Sobald der Entwickler das Problem der Verlangsamung gelöst hat, ist Notes Plus ganz vorne im Feld dabei.

Note Taker HD – Das Arbeitstier

Note Taker HD (AppStore Link) Note Taker HD
Hersteller: Software Garden, Inc.
Freigabe: 4+
Preis: 4.49 € Download
Keinesfalls von der kargen Optik täuschen lassen - Note Taker HD hat ein der allerbesten Schrift Rendering Engines aller Apps und macht so wahre Freude

Keinesfalls von der kargen Optik täuschen lassen - Note Taker HD hat ein der allerbesten Schrift Rendering Engines aller Apps und macht so wahre Freude

Note Taker HD ist eine App, die 2 Sachen sehr gut kann: Handschrift unterstützen und PDF’s kommentieren. Aber eins nach dem anderen.

Auf den ersten Blick ist Note Taker HD nicht so hübsch durchgestylt wie einige andere hier vorgestellte Apps, aber der Funktionsumfang ist beeindruckend. Auch hier schreibt man, wie bei einigen der gerade vorgestellten Apps, in einem Zoom Feld. Und haltet euch fest, das Rendering eurer Schrift erfolgt in Echtzeit, die Schriftlinien sind wunderbar weich und rund – da macht das Schreiben unheimlich Spaß und man stockt nicht, weil man zwischen dem Schreiben und Anzeigen irgendwelche Verzögerungen hat.

Anfangs war ich irritiert, weil die Darstellung der Schrift auf dem Bildschirm komisch wirkt – da sieht sie irgendwie gerastert und pixelig aus. Wenn man reinzoomt, verschwindet dieser Eindruck, aber ich war eher über den Export besorgt. Nachdem ich das Dokument aber als PDF abgelegt hatte – mein liebes Bißchen! Ratzescharf! Also nicht durch die Bildschirmdarstellung verwirren lassen. Wenn ihr eure Notizen druckt und davor als PDF angelegt habt, könnt ihr unendlich vergrößern und alles bleibt scharf.

Neben handschriftlichen Notizen bietet Note Taker HD auch den Import von PDF Dokumenten an, die dann bearbeitet werden können. Seien es Formulare, die ihr ausfüllen müsst oder einfach nur PDF Dokumente, die ihr mit Kommentaren versehen wollte – Note Taker HD macht das alles mit,

Als ob das nicht genug wäre hilft euch Note Taker HD auch noch bei der Organisation eurer Dokumente. Ihr könnt farbliche Tags vergeben, in ein bestehendes Dokument PDFs importieren etc etc. Auch wenn es hier nicht so viel Eye Candy gibt – Funktionen werdet ihr bei Note Taker HD definitiv nicht vermissen. Diese App müsst ihr auf jeden Fall mit erwägen, wenn ihr handschriftliche Notizen auf dem iPad machen oder viele PDFs bearbeiten wollt.

Penultimate – Schönheit trifft auf Funktionalität

Penultimate (AppStore Link) Penultimate
Hersteller: Cocoa Box Design LLC
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download
Handschrift und Skizzen in Penultimate

Handschrift und Skizzen in Penultimate

Penultimate war vor kurzem die iPad App der Woche – und das auch zu Recht. Die App ist super einfach aufgebaut: Man hat Notebooks, die eine beliebige Zahl an Seiten enthalten können, die wiederum kariert, liniert oder blank sein können. Innerhalb eines Notebooks kann aber immer nur eine Art von Seiten enthalten sein (nicht gemixt), wobei man diese Seitenart zu jedem Zeitpunkt ändern kann. Es stehen 6 Stiftfarben und 3 Linienstärken zur Verfügung. Und das Rendering der Schrift ist wunderwunderwunderschön.

Man kann gar nicht genug betonen, wie wichtig es für solche Apps ist, dass die Schrift auf dem Screen ordentlich aussieht. Viele Apps leiden darunter, dass die Striche, mit denen wir die Buchstaben formen, eckig, pixelig und gerastert aussehen. In Penultimate ist es eine weiche, saubere Linie, die ihr mit einem Füllfederhalter nicht besser hinbekommen könnt.

Außerdem verfügt Penultimate auch über eine so genannten “Wrist Protection” – das heißt übersetzt “Handablage”. Ihr könnt also eure Hand beim Schreiben direkt auf den Screen legen und wenn die Wrist Protection aktiviert ist, bilden sich auch keine Artefakte auf der Seite .

Das Einzige, was ich an Penultimate vermisse, ist eine Zoomfunktion. Wie es im Moment ist, schreibt man auf genau der Fläche, die dem Screen des iPad entspricht. Wie ihr merken werdet, schreibt man automatisch relativ groß, gerade wenn man die Finger und nicht einen Stylus benutzt. Mit einer Zoomfunktion könnte man die Fläche effektiver ausnutzen.

Eure fertigen Kreationen – egal ob Skizzen oder Text – könnt ihr als einzelne Seite oder als komplettes Notebook via Email versenden oder als Bild in euren Foto-Ordner speichern.

Zu Penultimate könnt ihr auch auf iPad.appstorm.net die komplette Rezension durchlesen (LINK) oder ihr schaut euch meine Videokurzvorstellung auf Deutsch an.

UPAD – Wenn man von Standards spricht, darf diese App nicht fehlen

UPAD Lite (AppStore Link) UPAD Lite
Hersteller: kim genie
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download
UPAD (AppStore Link) UPAD
Hersteller: kim genie
Freigabe: 4+
Preis: 4.49 € Download
Mit UPAD macht das Arbeiten einfach Spaß

Mit UPAD macht das Arbeiten einfach Spaß

Über UPAD bin ich gestolpert, als ich bereits am reviewen der Apps war und ich bin froh, dass ich es gefunden habe. Es hat einen permanenten Platz auf der Startseite meines Home Screens gefunden – neben Noteshelf ist es meine meistgenutze Notizapp (wobei hier natürlich immer persönlicher Geschmack und Anwendungsfall eine Rolle spielt, die anderen Apps sind deswegen nicht schlechter!).

UPAD bietet die Optionen, Notizen zu schreiben, PDF Dokumente zu editieren und Fotos zu annotieren. Für Notizen stehen eine sehr große Anzahl an Papiersorgen zur Verfügung; hier ähneln sich Noteshelf und UPAD sehr, selbst wenn die Templates differieren. Es ist alles dabei – vom persönlichen Gebrauch über Musikerbedarf bis hin zum Designer oder dem einfachen Mitschreiber, der ein simples (virtuelles) Blatt Papier braucht.

Schreiben kann man entweder direkt mit dem Finger und Stylus oder via eines Keyboards. Hier könnt ihr also wieder mixen, wie es euch beliebt. Das Schreiben mit dem Stylus/Finger erfolgt idealerweise wieder via eines Zoom Feldes, wobei ihr natürlich auch einfach so auf ein Blatt schreiben könnt. Das Rendering der Schrift und deren Darstellung ist fantastisch und sieht besser aus, als wenn ich sonst mitkritzele. Mit UPAD kann man auch in hektischen Meetings schnell und bequem mitschreiben. Es gibt sehr viele Optionen was Farbe, Stiftsorten, Linienstärke etc betrifft, aber diese sind einfach einzustellen und nicht im Weg, wenn man sie nicht braucht.

PDF’s lassen sich einfach in die App laden. Man kann sie entweder mit Kommentaren versehen, was für mich persönlich viel bequemer ist, als das am Rechner zu erledigen. Zudem gibt es auch die Option, Stickies (farbig hinterlegte Textfelder) zu verwenden, so dass man getippte Anmerkungen auch gut über bereits vorhandenen Text legen kann. Wer Templates für Meetings oder Aufgabenverwaltung hat, kann diese als PDF in UPAD laden und dann dort einfach handschriftlich ausfüllen, was benötigt wird. Da macht das arbeiten gleich mehr Spaß *g*

Im dritten Bereich könnt ihr Bilder aus eurer Fotobibliothek in die App laden und mit Notizen versehen. Nicht nur Fotos geeignet, sondern meiner Meinung nach insbesondere für Screenshots, die man kommentieren will.

Alles in allem gibt es an UPAD nichts auzusetzen; auch die Exportoptionen lassen nichts zu wünschen übrig. Diese App muss auf euren Wunschzettel. Ziemlich weit oben. Und bis dahin könnt ihr schon mal die Lite Version testen, um auf den Geschmack zu kommen.

Zu UPAD gibt es auf ipad.appstorm.net jetzt auch eine absolut ausführliche Rezension (Eng).

UYH Gold – Die schönsten Listen

Handschrift GOLD (AppStore Link) Handschrift GOLD
Hersteller: Gee Whiz Stuff LLC
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download
Use Your Hand lässt dich fix mit dem Finger Listen schreiben

Use Your Hand lässt dich fix mit dem Finger Listen schreiben

UYH Gold steht für “Use Your Hand” – benutze deine Hand. Und diese Ansage ist Programm, im wahrsten Sinn des Wortes.

Keine eigentliche App für richtige Notizen bietet UYH aber etwas anderes – die schicksten Listen, die ihr mit einer iPad App erzeugen könnt. Klar, Listen könnt ihr mit zig Tausend Apps erstellen, aber keine wird so ein Augenschmaus sein wie diese hier.

UYH bietet eine Auswahl an Farbschemen, nach denen dann die Listen gestaltet werden. Eine Zeile für je ein Item. Geschrieben wird in einem Zoomfeld im unteren Bildschirmbereich und man sollte entsprechend groß schreiben, damit dann seine Einkaufsliste auch noch erkennen kann.

Wer die mitgelieferte Hilfe studiert, wird herausfinden, dass man Listen auch ineinander verschachteln kann. Wer also beispielsweise “Kuchen” als einen Eintrag hat, kann hier einen Absprung zu einer Unterliste einrichten, in der alle Zutaten für den Kuchen enthalten sind. Dadurch bleibt die ursprüngliche Liste übersichtlich.

Listitems können schnell und einfach abgehakt und gelöscht werden. Was noch offen ist, wird sogar mit einem Badge Icon angezeigt, so dass ihr UYH gar nicht öffnen müsst, um zu wissen, ob ihr alles erledigt habt oder nicht.

UYH bringt einen riesigen Spaßfaktor in Listen zurück, die auch mal Spaß machen dürfen. Die App ist Universal und damit sowohl für iPhone als auch iPad verfügbar.

WritePad / PhatPad – Handschrifterkennung vom Feinsten!

WritePad German for iPad (AppStore Link) WritePad German for iPad
Hersteller: Stan Miasnikov
Freigabe: 4+
Preis: 6.99 € Download
PhatPad (AppStore Link) PhatPad
Hersteller: Stan Miasnikov
Freigabe: 4+
Preis: 4.49 € Download
WritePad Handschrifterkennung

WritePad Handschrifterkennung

Diese beiden Apps habe ich erst 2 Tage vor dieser Rezension erhalten und ich dachte schon, dass ich es nicht schaffe, sie ausreichend zu testen.

Sagen wir mal so: als ich WritePad das erste Mal probiert habe (in der Straßenbahn auf dem Weg nach Hause), habe ich mir ein mittellautes “WAHNSINN!!” nicht verkneifen können (um mich danach ganz klein zu machen).

WritePad und PhatPad, beide von Phatware, machen etwas, was keine andere App hier anbietet: Sie erkennen eure Handschrift und wandeln sie in getippten Text um. Moment! Ehe ihr jetzt sagt “Bah, klar, aber da darf ich die App Tagelang trainieren…” NEIN! Das klappt in dem Moment, in dem ihr die App zum ersten Mal nutzt.

Die Geduldigen unter uns werden sich das Tutorial durchlesen und auch für die Ungeduldigen wie mich ist es nicht verkehrt, sich mit allen Funktionen vertraut zu machen. Die Handhabung ist denkbar einfach: Ihr schreibt in eurer Handschrift einfach auf den Screen oder in ein Zoomfeld und die App macht daraus getippten Text.

Das Unfassbare: Die Trefferquote lag bei meinen Tests bei etwa 98%! Ohne Training, ohne alles. Einfach anschalten und loslegen. So etwas habe ich noch nie erlebt und bin ehrlich beeindruckt. Die Erkennungsengine ist intelligent und passt die Worte an, je nachdem, was nach ihnen kommt. Also schreibt erst mal eine Zeile und beobachtet fasziniert, wie sich eure Kritzeleien in sauberen Text verwandeln.

Ich habe die Apps sowohl mit Blockschrift als auch mit richtiger Schreibschrift probiert und die Erkennungsrate für Handschrift ist so marginal schwächer, dass ich getrost behaupten kann, es gibt keinen Unterschied.

Was ist der Unterschied zwischen WritePad und PhatPad?

Von der Funktion her ist WritePad ausschließlich für Text gedacht. Wer also viel schreibt, das aber lieber mit der Hand macht anstatt zu tippen, sollte zu WritePad greifen.

[sws_red_box box_size="540"] ACHTUNG!!!!!! Es gibt verschiedene Versionen von WritePad, für verschiedene Sprachen. Wenn ihr die deutsche Version kauft, braucht ihr darin nicht versuchen, Englisch zu schreiben oder in einer anderen Sprache. Die Worterkennung wird NICHT funktionieren. Kauft die Version, die zu eurem Gebrauch passt – Deutsch für Deutsch, Englisch für englische Text etc. [/box]

PhatPad ist ein gepimptes WritePad. Hier könnt ihr nicht nur schreiben, sondern auch Bilder und Skizzen einfügen. PhatPad ist sozusagen der Multimedia Bruder von WritePad. In meinen bisherigen Tests habe ich auch festgestellt, dass PhatPad sowohl Englisch als auch Deutsch zuverlässig erkannt hat, wobei ich mehr testen müsste, um endgültig zu wissen, ob wirklich beide Sprachen unterstützt werden. Im Moment deutet alles darauf hin.

Wer also schon immer auf der Suche nach einer App gewesen ist, die zuverlässig Handschrift in Text umwandelt – ihr könnt aufhören zu suchen. Etwas Besseres als diese beiden findet ihr im Moment nicht.

Den kompletten Test von WritePad inklusive Video findet ihr jetzt hier auf AppForThat!

Fazit

So, dass war der erste große Roundup Artikel auf AppForThat! Lasst mich wissen, wie er euch gefallen hat und was eure bisherigen Erfahrungen mit Apps dieser Art sind.

Ich weise noch einmal darauf hin, dass alle Apps aus dieser Review noch einmal einzeln vorgestellt werden. Schreibt mir bitte in die Kommentare, welche Funktionen euch besonders wichtig sind & auf was ich besonders eingehen soll.

Ich freue mich auf euer Feedback! Oh, und teilt den Artikel mit anderen, bitte? Je mehr, desto mehr freut sich eure Lieblingsbloggerin ;)

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AudioNote, Handschrift, iNotes, Note Taker HD, Notebook, Notes Plus, Noteshelf, Notizen, Penultimate, PhatPad, Textverarbeitung, UPAD, UYH, WritePad

125 Kommentare auf “Die 11 besten iPad Handschrift Apps”

  1. DAMerrick sagt:
    27. Januar 2011 um 10:50

    So einen Artikel haben wir gesucht.
    Wow!

    Da kann man jetzt in Ruhe vergleichen.

    Nur eins noch, was ist dein persönlicher Favorit?

    • Julia Altermann sagt:
      27. Januar 2011 um 10:58

      Das mit dem persönlichen Favoriten ist schwer … du wirst ja lesen, dass ich zu jeder App ein Für und Wieder habe.

      Für Skizzen und schnelle Notizen bevorzuge ich Penultimate; für richtiges Mitschreiben in Meetings und ausführliche Notizen schwanke ich noch zwischen UPAD und Noteshelf.

      • DAMerrick sagt:
        27. Januar 2011 um 11:08

        Ok, dann werden wir die beiden mal testen.
        Wir hatten bisher immer Note Taker HD und FastFinga im Auge zur professionellen Alternative von Penultimate. Aber wenn du die alle schon gestestet hast sehen wir uns mal deine Favoriten an.

      • Oliver sagt:
        8. August 2011 um 17:12

        Erstmal danke für diesen tollen Test.

        Bist du denn immer noch schwankend oder hast du nun einen klaren Favoriten?

        Ich beschäftige mich seit zwei Tagen mit UPAD. Die Eingewöhnung war echt nicht einfach. Anfangs habe ich wirklich einen Handballenschutz vermißt.

        Mitlerweile kann ich mir aber vorstellen, UPAD für Meetings und Seminare einzusetzen. So bekommt mein iPad auch endlich mal einen brauchbaren Nutzen :) .

        Zu den Stiften noch: gibt es preiswerte Alternativen zu den Markenstiften, die auch zu gebrauchen sind? Einen Nachbau des Justin Mobile habe ich mal auf der Insel ersteigert. War leider absoluter Schrott.

        • Julia sagt:
          8. August 2011 um 17:27

          Hi Oliver,

          Ich bin immer noch klarer Fan von UPAD. Die App ist bei mir erste Wahl wenn es um Handschrift auf dem iPad geht.

          Ich verstehe deinen Kommentar jedoch nicht ganz: UPAD hat mit den besten Handballenschutz aller getesteten Apps, wieso schreibst du, dass du ihn vermisst hast?!?

          Und was die Stifte betrifft: Ich kann dir wirklich nur sagen, dass sich die Investition lohnt. Wenn du vor hast, öfters Handschreibprogramme zu benutzen, wird sich der Komfort und die Einfachheit in der Nutzung schnell bezahlt machen. Und der Griffin beispielsweise ist gar nicht mal so teuer. Ich rechne halt so: wenn ich mir das iPad kaufen kann und dann noch Apps, dann sollten die paar Euronen für einen guten Stift drin sein. Du wirst es wirklich merken, ein guter Stift ist präzise und deine Hand wird auch nach einer Stunde Nutzung nicht verkrampfen.

          • Oliver sagt:
            8. August 2011 um 18:37

            Mit dem Handballenschutz meinte ich sowas, was Penultimate wohl anbietet, auch wenn das da nur ungenügend funktioniert.
            Anfangs habe ich natürlich wild drauf los geschrieben und gemalt, ohne diese Schreibbox zu nutzen.

            Du könntest ja vielleicht mal einen kleinen Kursus zur Bedienung machen. IMHO ist das Schreiben auf dem iPad anfangs doch irgendwie eine Welt für sich.

  2. Jenni sagt:
    27. Januar 2011 um 12:00

    Wow, das ist wirklich eine tolle Übersicht! Danke schon mal dafür. Du hast mir wirklich weitergeholfen, da ich auf der Suche nach einem App war, mit dem ich auf pdfs und Screenshots kommentieren und bekritzeln kann.
    Das “Problem” ist nur, dass ich mir jetzt wohl mehrere runterladen muss, weil sie jeweils eine gute Funktion haben (UDAP, Noteshelf und Phatpad – wobei evtl auch nur die beiden letzten)

    • Julia Altermann sagt:
      27. Januar 2011 um 12:18

      Für das Kommentieren von PDFs, wenn das dein Hauptaugenmerk ist, kann ich dir UPAD und Note Taker HD ganz besonders empfehlen. Diese beiden Apps können das am allerbesten.

      • Karsten Seiferlin sagt:
        18. März 2011 um 09:17

        Wenn ich PDFs kommentiere (was ich beruflich sehr oft mache), dann muss ich die Kommentare auch anschliessend verteilen und am Desktop Rechner weiter verarbeiten können. Da reicht es nicht, wenn man einfach auf “Papier” malt und die PDFs anschliessend schön bunt sind.

        iAnnotate ist das für mich einzige Programm, dass diesen Ansprüchen genügt, und ausserdem eine hervorragende PDF Dateiverwaltung und eine sehr schnelle Anzeige auch grosser PDFs bietet. iAnnotate kann auch bereits vorhandene mit Mac Preview oder Adobe Acrobat angebrachte Kommentare sehen und als solche verarbeiten.

  3. Marcel sagt:
    27. Januar 2011 um 17:48

    Zunächst mal: super Roundup! Freue mich schon auf die einzelnen Artikel.

    Allerdings habe ich auch eine Frage: aktuell nutze ich in der Uni eine Kombination von iPad, und Collegeblock/Stift. Am iPad nutze ich GoodReader, um mir PDF’s (Skripte, Präsentationsfolien etc.) anzuschauen und Textpassagen zu markieren; bei Bedarf mache ich mir dann “analoge” Notizen.

    Am liebsten würde ich das alles natürlich verbinden und somit auch meine Notizen digitalisieren, damit ich alles an einem Ort habe. Allerdings möchte ich auf die Dateiverwaltungsfunktionen von GoodReader auf keinem Fall verzichten.

    Macht es deiner Meinung nach Sinn — insbesondere vor dem skizzierten Szenario –, sich eines der vorgestellten Apps anzuschaffen? Denkst du, die Apps würden im Zusammenspiel entsprechend funktionieren (PDF aus GoodReader in UPAD o. ä. exportieren, bearbeiten und eventuell Seiten einfügen und dann wieder in GoodReader überführen)?

    Ich hoffe, dass ich mich verständlich ausdrücken konnte ;-)

    Und noch mal vielen Dank für das Roundup!

  4. Julia Altermann sagt:
    27. Januar 2011 um 18:06

    Hi Marcel,

    ich denk ich hab dich verstanden. Wenn du eine Kombi aus digitalen Notizen und Anmerkungen zu einem bestehenden PDF willst, wird dir da erst mal nur Note Taker HD weiterhelfen.

    In Note Taker HD kannst du PDF’s importieren (direkt aus Mail laden oder via iTunes in die App packen) und du kannst auf einem digitalen Notizblock schreiben. Das besondere an der App: Du kannst hier im Anschluss sowohl deine Notizseiten als auch das bestehende PDF in ein Dokument zusammenführen und exportieren!

    Du kannst PDFs auch in UPAD importieren, aber du hast hier nicht die Möglichkeit, innerhalb eines Dokumentes Notizseiten und ein bestehendes PDF zusammen zu führen. Der Notizblock ist ein Bereich in UPAD und die PDF Bearbeitung ein anderer.

    Ich habe gerade selbst noch mal nachgesehen um, sicher zu sein: für das, was du beschreibst, ergeben sich meiner Meinung nach folgende Optionen:

    1) GoodReader als Dok-verwaltung + PDF Annotation in Kombi mit UPAD zum normalen Mitschreiben –> Nachteil: Du musst Apps wechseln

    2) GoodReader als Dok-verwaltung in Kombi mit NoteTaker HD zum Mitschreiben UND zum Annotieren von PDFs –> Nachteil: Du musst immer noch zwischen Dokumenten springen

    Was genau zu dir passt bzw. wie du am besten klar kommst, kann ich dir nicht sagen, aber ich kann dir sowohl UPAD als auch Note Taker HD bedenkenlos empfehlen. Die beiden Apps sind absolut zuverlässig, stabil und benutzerfreundlich.

    Danke dir auch für deinen lieben Worte – der Egomane in mir freut sich scheckig und ist wieder motiviert, nachdem ich bis nachts um 2 gesessen habe, um den Artikel fertig zu bekommen :)

  5. Marcel sagt:
    27. Januar 2011 um 19:03

    Vielen Dank schon mal für die Antwort.

    Das mit dem hin- und zerspringen wird sich wohl leider nicht umgehen lassen, wenn ich weiterhin auf GoodReader zur Verwaltung setzen möchte… Aber UPAD fällt dann wohl leider schon raus, obwohl es mir vom antesten der Lite-Version ganz gut gefallen hat.

    Ich habe eben in einem YouTube-Video von NoteTaker HD gesehen, dass man beim Exportieren auch “Open PDF” auswählen kann. Was passiert dann? Kann ich danach “Open in… GoodReader” wählen, so dass ich das exportieren komplett auf dem iPad erledigen kann?

    • Julia Altermann sagt:
      27. Januar 2011 um 20:51

      Hi Marcel,

      hab es gerade getestet und ja, das hast du richtig gesehen. Wenn du ein PDF generierst mit der “Open PDF” Option werden dir alle Apps angeboten, die auf deinem iPad PDFs unterstützen. Bei mir wird da auch der GoodReader angezeigt, in den du dann das neue PDF speichern kannst. Somit hast du eine iPad-only Lösung für deine kompletten Dateien :)

      • Marcel sagt:
        27. Januar 2011 um 21:07

        Hi Julia,

        habe mir NoteTaker HD jetzt gekauft und bin soweit echt zufrieden. Ich finde zwar, dass das Schreiben in UPAD an sich angenehmer ist, aber da werde ich mich schon dran gewöhnen.

        Das einzige, was mich im Moment ziemlich stört, ist, dass der Export von GoodReader via “Open in…” nicht funktioniert; das iPad wechselt zwar zu NoteTaker, aber die PDF wird nicht geöffnet. Werde wohl mal ein bisschen herumprobieren müssen, da der Import von Safari aus auch nicht funktioniert… Der Export aus NoteTaker funktioniert allerdings problemlos.

        Aber ich denke, dass NoteTaker die richtige Entscheidung war. Vielen, vielen Dank für die tolle Unterstützung ;-)

        • Julia Altermann sagt:
          27. Januar 2011 um 21:59

          Hi Marcel,

          vielleicht solltest du GoodReader noch mal neu installieren bzw. dein PDF checken? Ich habe gerade mehrere Dokumente aus GoodReader heraus problemlos in Note Taker HD öffnen können und umgekehrt. Keinerlei Probleme.

  6. Die 11 besten iPad Handschriften Applikationen sagt:
    27. Januar 2011 um 20:28

    [...] Applikation taugt was und kann ohne Probleme weiter empfohlen werden ? Julia hat auf ihren Blog 11 verschiedene Handschriften Applikationen getestet und Euch die Vor- und Nachteile [...]

  7. Jean-luc sagt:
    27. Januar 2011 um 22:57

    Halo Julia,
    Danke sehr fur deine Hilfe : ich konnte nicht Noteshelf und wenn ich habe dir gelesen ich habe es gekauft. Ich bin sehr froh dachauf. Nun muB ich nuch das gut ‘pencil’ finden. Ich habe ein ‘pogo sketch’ und mag es nicht so viel. Eine idee vieleicht ?
    Entschuldingung für mien deutsch…
    Jean-luc.

    • Julia Altermann sagt:
      27. Januar 2011 um 23:14

      Hallo Jean-Luc,

      danke das DU dir meinen deutschen Artikel durchgelesen hast! :)

      Als Pencil empfehle ich den Griffin Stylus
      http://www.griffintechnology.com/products/stylus

      Ich komme sehr gut damit zurecht.

      Fast gleich ist der Boxwave Stylus, aber der ist nicht in allen Ländern verfügbar.
      http://www.boxwave.com/products/capacitivestylus/apple-ipad-capacitive-stylus_3779.htm

      Ich freue mich, dass meine Rezension dir geholfen hat. Viel Spaß! Enjoy! :)

      • Robert sagt:
        16. März 2011 um 10:10

        Hab mir jetzt den Boxwave in den USA bestellt da er wohl etwas länger als der Griffin ist. 18.6$ /13,3€ inklusive Versand ist eigentlich ganz in Ordnung, billiger wird es bei uns auch nicht. Lieferzeit 8-10 Tage. Na mal sehen was früher da ist iPad2 oder der Stift. :)

        • Robert sagt:
          25. März 2011 um 20:09

          Heute ist mein Boxwave Stylus angekommen. Mit einer Länge von 10.5 cm liegt er noch schön in der Kuhle zwischen Daumen und Zeigefinger auf. Perfekt!

  8. chatzi sagt:
    28. Januar 2011 um 23:38

    ich bin von der gratis app neu.note sehr begeistert …

    • Julia Altermann sagt:
      29. Januar 2011 um 13:00

      Danke für den Hinweis, die ist mir scheinbar durch die Lappen gegangen.

  9. Sören sagt:
    31. Januar 2011 um 17:52

    Wird es bald wieder ein Gewinnspiel geben?

    • Julia Altermann sagt:
      31. Januar 2011 um 17:55

      Ja :)

  10. Thosten sagt:
    4. Februar 2011 um 00:27

    Hallo Julia,

    ich bin auf der Suche nach einem eigentlich ganz einfachem App..
    Eine linierte oder karierte Seite mit Datum..ähnlich wie ein Kalender
    wo ich handschriftlich oder wenn möglich beides ( per Tastaur ) meine Notizen machen kann.Sobald ich es starte sollte auch immer das aktuelle Datum angezeigt werden..und ich quasi wie in einem Kalender vor und zurück blättern kann.Kannst du mir da helfen… ?
    Vielen Dank

    • Julia Altermann sagt:
      4. Februar 2011 um 09:18

      Hi Thorsten,

      ich befürchte, eher nicht. Du hast beispielsweise in UPAD ein PDF Template für einen Monatskalender bzw. einen Wochenkalender. In dem kannst du dann Anmerkungen machen. Das ginge auch mit Note Taker HD. Aber das du einen automatischen Kalender (als App) hast, in dem du auch handschriftliche Notizen machen kannst – ich fürchte, da bin ich eher ratlos. Sorry.

  11. racemase sagt:
    4. Februar 2011 um 15:55

    Danke für den wirklich informativen und ausführlichen Artikel. Ich liebe Penultimate, leider vermisse ich einen Dropbox-Sync so schmerzlich, dass ich zu Noteshelf gewechselt bin. Bei weitem nicht so hübsch aber durchaus funktional. Sobald UPAD (danke für den Tipp!) Dropbox-Support nachreicht (ist ja bereits angekündigt), werde ich mir auch das einmal angucken …

    Marco

  12. Vidhya sagt:
    10. März 2011 um 11:12

    Hallo Julia,

    fantastische Seite und wirklich genial, dass du diese Apps für “Handschreiber” aufgelistet hast. Bin schon gespannt auf die einzelnen Artikel: :-)

    Weiter oben hast du jemanden Pencils empfohlen und ich wollte fragen, ob es dafür auch deutsche Bezugsadressen (Internet) gibt? Ich habe mich so weit umgesehen und finde nur den Griffin bei Amazon.de

    Und da ich gerne die Pencils vorher ausprobieren würde: sind diese auch bei Gravis etc. verfügbar? Weißt du das zufällig? :-)

    Danke für deine Antwort im voraus! :-)

    glg, Vidhya

    • Julia Altermann sagt:
      10. März 2011 um 11:57

      Hi Vidhya,

      danke für das Lob, lese ich natürlich gerne :)

      Ob es die Pencils bei Gravis etc gibt kann ich dir leider nicht sagen. Ich habe aber den Griffin Stylus und kann den uneingeschränkt empfehlen.

      • Vidhya sagt:
        10. März 2011 um 12:02

        Danke dir, Julia! :-)

  13. Robert sagt:
    16. März 2011 um 09:14

    Hallo Julia,

    nachdem bei mir demnächst das Pad ansteht ist deine Seite eine wahre Fundgrube. Bin auch schon auf die Detailartikel gespannt!

  14. Karsten Seiferlin sagt:
    18. März 2011 um 09:31

    Hi Julia

    ich wäre noch mehr interessiert an einem Test verschiedener Styli (Stylus-se ?) für’s iPad. Ichhatte mal einen billigen mit einer breiten und etwas klebrigen Gummi-Halbkugel als Spitze. Schreibgefühl wie mit einer angeleckten Lakritzstange – das ging gar nicht.
    Weit verbreitet sind Pogo, Hard Candy, Hama und Griffin… könntest du die mal testen oder, alternativ, eine Seite einrichten für Anwender-Erfarhungsberichte?

    Bei Amazon gibt es schon Kommentare von Käufern, aber viele scheinen die Stifte nur zu benutzen, um Buttons zu drücken, um den Bildschirm nicht zu verschmutzen, aber nicht zum Schreiben oder Zeichnen.

    • Julia Altermann sagt:
      20. März 2011 um 11:52

      Hallo Karsten,

      ich bin an diesem Thema dran, habe aber noch keinen Shop gefunden, der mir die Testmuster sponsored. Hoffe aber, dass sich in den nächsten Wochen eine Partnerschaft mit jemandem etablieren lässt :)

  15. Anonymous sagt:
    6. Juni 2011 um 15:29

    [...] [...]

  16. Sebastian F. sagt:
    9. Juni 2011 um 14:03

    Hallo Julia,

    auch ein DANKE! von mir für den tollen App-Test.

    Ich arbeite seit längerem mit Notes Plus, werde aber durch diesen Test angestiftet auch die anderen Apps ausprobieren.

    Als Stylus nutze ich nach langen Tests und viel versenkten Euros den Just-Mobile AluPen. Die Spitze ist sehr gut um auf dem iPad zu schreiben und skizzieren, kann aber auch als Fingerersatz zum klicken benutzt werden. Der Stylus ist jedoch recht dick weshalb er vermutlich nichts für sehr zierliche Hände ist.

    Hier kann man sich den ansehen: http://www.amazon.de/Just-Mobile-AluPen-Eingabestift-iPhone/dp/B0042AK2UM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1307620576&sr=8-1

    • Julia sagt:
      9. Juni 2011 um 14:09

      Danke für das Lob, Sebastian!

      Den Alu Pen werde ich übrigens demnächst in einem Extra-Artikel vorstellen. :)

      • Volker sagt:
        19. Juni 2011 um 13:53

        Hallo Julia,

        Schöner Bericht, gute Schreibe, weiter so!

        Da sind ja noch ein paar Neulinge aufgetaucht. Bamboo Paper, neu.Note+, DocAS, My Notebook!, OmikronNote, Penreader, DukePen. Hattest Du eventuell vor, noch einen weiteren Test nachzuliefern?

        Bei welcher App bist Du denn inzwischen hängen geblieben? Also wer ist jetzt Dein aktueller Favorit?

        • Julia sagt:
          19. Juni 2011 um 14:27

          Hallo Volker,

          danke für dein Lob! :)

          Und ja, ich bin gerade dabei, weitere Apps zu testen und von den hier vorgestellten Apps Video-Reviews nachzuliefern. Sollte nächste Woche mit Penultimate losgehen und wenn ich es schaffe, kommt auch Bamboo Paper, das reizt mich im Moment am meisten.

          Ich bin absoluter Fan von UPAD, das ist für mich DIE App schlechthin; warum genau habe ich im Detail in meiner Rezension auf http://ipad.appstorm.net erläutert und werde nochmal in der Video-Rezension darauf eingehen.

  17. Stylus für iPad – Wacom, Griffin & Just Mobile im Vergleich | AppForThat sagt:
    15. Juni 2011 um 15:05

    [...] geraumer Zeit hatte ich euch 11 Handschschrift Apps für den iPad vorgestellt. Die Resonanz war überwältigend und es kamen viele Fragen nach dem Stylus, welchen [...]

  18. Volker sagt:
    20. Juni 2011 um 00:31

    Wie kommen die PDFs ins Upad rein? Von Goodreader oder Mail bekomme ich das nicht hin. Muss da jedes Mal wirklich der Umweg über das Kabel und die iTunessynchronisierung genommen werden?

    • Julia sagt:
      20. Juni 2011 um 08:10

      Doch, das geht. Bei GoodReader und bei Mail kannst du “Öffnen in” auswählen. Wenn dir UPAD nicht angezeigt wird, kann das daran liegen, dass du zu viele Apps hast, in denen das PDF geöffnet werden kann und UPAD dann nicht mehr aufgeführt wird.

  19. Volker sagt:
    20. Juni 2011 um 23:22

    Ich Dau!

    Genau das war’s!

  20. Penultimate für iPad – Video Rezension | AppForThat sagt:
    24. Juni 2011 um 09:02

    [...] habe ich euch darauf warten lassen seitdem ich euch die 11 besten Handschrift Apps für iPad vorgestellt habe, aber endlich komme ich dazu, euch die Apps einzeln im Detail vorzuführen. Den [...]

  21. iHorstK sagt:
    27. Juni 2011 um 16:17

    Hallo Julia,

    mein absolutes Kompliment zu o. g. Artikel, den Du sehr lebhaft & nachvollziehbar, bisher sogar mit einigen Video-Rezensionen zu ein paar Apps, verfaßt hast!

    Merkwürdigerweise bin ich erst vergangenes Wochenende über Deinen Artikel, respektive Deine Seite quasi gestolpert – glaube, es war via Apfelticker.de zu einem anderen Thema?!

    Zuvor hatte ich mich schon selbst durch diverse Handschrift-Apps über Rezensionen im iTunes-Store gelesen, bin dann zu Notes Plus gelangt & nach einer Erwähnung über ifun-News auf Bamboo Paper gekommen!

    In Deinem Artikel habe ich von UPAD gelesen, es geladen, getestet & bin mehr als angetan – weil es bietet was es verspricht! Auch, wenn mir die Handhabe nicht sonderlich Apple-like vorkommt, was aber Geschmacksache ist!

    Den letzten Kommentaren nach dachte ich erst, Dein Artikel wäre vor kurzem entstanden – bis ich sah, daß er schon im April (Korrektur: Januar) verfaßt wurde!

    Ist nach Deiner Ankündigung:
    “Noch ein Hinweis vorweg: Alle hier vorgestellten Apps werden noch einmal separat in einem je eigenen Artikel behandelt werden.”

    …noch damit zu rechnen, daß es nach Bamboo Paper & Penultimate weitere Apps gibt, die auf “Deiner Seite & auf deutsch behandelt” werden?

    Bin zwar nach ü25 Jahren Schul-Englisch noch gerade so der Apps die nur auf englisch gehalten sind mächtig, aber über eine deutsche Rezension, wie auch einer deutschen Lokalisierung (die nun nicht von Dir abhängt), freue ich mich immer wieder!

    Hoffe meine Ausführung & Anfrage war nun nicht zu ausschweifend ;-)

    Herzliche Grüße aus Köln – vom Nabel der Welt!

    Horst aka iHorstK

    • Julia sagt:
      11. Juli 2011 um 21:02

      Hallo iHorstK,

      ja, es werden noch Detailrezensionen (Video) für die anderen Apps folgen, aber ich kann leider noch nicht sagen, wann genau das der Fall sein wird, da diese Videos recht aufwendig sind.

      Aber sie werden noch erscheinen :)

  22. Klaus sagt:
    6. Juli 2011 um 19:22

    welche App ermöglicht auch ein ausschneiden und kopieren einzelner Teile in den Aufzeichnungen? ich benutze iPad.
    Viele Grüße
    Klaus

    • Julia sagt:
      6. Juli 2011 um 19:42

      Keine. Es sei denn, du benutzt WritePad. Dort wird Schrift in Text umgewandelt (OCR ähnlich), aber es ist dann eben keine Schrift mehr.

      Ausschneiden kann auch nicht gehen, weil die Schrift in den Apps ja als Bild bzw. Vektor gerendert wird.

      • Grobi46 sagt:
        10. August 2011 um 22:46

        Hallo, Julia!

        Bin heute auf diese Seite und den interessanten Vergleich gestoßen, der wirklich umfassend und gut ist (hätte mir bei rechtzeitigem Lesen viel Zeit gespart.
        Ich muss dir allerdings widersprechen: Das Ausscheiden funktioniert – sogar mit verschiedenen Optionen – sehr gut mit Note Taker HD. Findest du im Editierbereich unter “Mode”, dann “Select”.

        Carsten

    • Grobian46 sagt:
      10. August 2011 um 22:49

      Geht. Siehe meine Antwort auf Julias Antwort.

  23. Matze sagt:
    8. Juli 2011 um 11:29

    Hallo, ich wollte nur nochmals sicherstellen, das Phatpad wirklich auch deutsche Handschrift erkennt. Hat die App wirklich ein deutsches Wörterbuch dabei und macht Alternativvorschläge, wenn man sich verschreibt?

    • Julia sagt:
      8. Juli 2011 um 12:25

      Leider nein, gerade noch mal getestet. Es erkennt sehr bekannte Wörter, aber man kann nicht einen deutschen Text schreiben und den dann Fehlerfrei als Text ausgegeben bekommen. Das schafft nur WritePad Deutsch. Sorry :(

  24. Gürol sagt:
    8. Juli 2011 um 12:07

    mit welcher app kann man am besten ein tagebuch führen ( handschriftlich
    mit einem stift geschrieben ) ?
    besten dank im voraus

    • Julia sagt:
      8. Juli 2011 um 12:26

      Das kommt ganz auf deinen persönlichen Geschmack an. Ich persönlich empfinde UPAD und Noteshelf als am angenehmsten zum Schreiben und Kategorisieren von Informationen.

  25. Gürol sagt:
    8. Juli 2011 um 12:16

    kann man bei noteshelf die notien / Ordner mit einem paßwort schützn ?

    grüße

    • Julia sagt:
      8. Juli 2011 um 13:05

      Nein, leider nicht.

  26. Klaus sagt:
    11. Juli 2011 um 19:37

    … Ich möchte noch etwas mehr über den Unterschied WritePad und PhatPad erfahren. writePad ist teurer, kann aber weniger?(keine Skizzen etc?) Für welche Variante sollte man sich entscheiden?
    Viele Grüße

    Klaus

    • Julia sagt:
      11. Juli 2011 um 20:28

      Hallo Klaus,

      das hängt davon ab, für was genau du die App brauchst.

      Wie du an meiner Antwort auf Gürol’s Frage über dir sehen kannst, unterstützt PhatPad leider keine deutsche Spracherkennung. Das heißt, wenn du deine Notizen auf Deutsch schreiben willst, wird die App das nicht in Text umwandeln können.

      1. WritePad macht wirklich nur Erkennung von Handschrift, das heißt, außer Mitschreiben ist da nichts.
      2. PhatPad, wie du schon erkannt hast, unterstützt Skizzen und auch getippten Text sowie Handschrifterkennung (nur eben nicht auf Deutsch)
      3. In PhatPad kannst du auch auf dem Papier selbst “schreiben”, aber nicht einzoomen, so dass es immer etwas unbeholfen aussehen wird (kann WritePad übrigens auch)
      4. PhatPad unterstützt das einfügen von Bildern

      Ich denke, PhatPad ist – abgesehen von der kleinen Sprachbarriere – vor allem dann gut, wenn man Screenshots oder Fotos aus Meetings mit in Notizen einfügen will. Dann hat man alles beieinander.

  27. Gerhard sagt:
    28. Juli 2011 um 10:33

    Sehr schöne Gegenüberstellung der Programme! Eine echte Auswahlhilfe, vielen Dank für Deine Mühe!

  28. Ein Stift für das iPhone im Eigenbau sagt:
    29. Juli 2011 um 17:44

    [...] ein iPad sein Eigen nennen kann, sollte sich von Julia Altermann “Die 11 besten iPad Handschrift Apps” durchlesen, den Sie für appforthat.de geschrieben hat. Das ist ein wirklich sehr guter [...]

  29. Test: Wacom Bamboo Stylus: Der vergessene Stift auf dem iPad » neuerdings.com sagt:
    2. August 2011 um 11:46

    [...] gibt es noch etliche weitere Apps für handschriftliche Notizen auf dem iPad. In diesem Blogeintrag von App for that sind einige [...]

  30. Ein Stift für das iPhone im Eigenbau « Die PC Helfer .de sagt:
    11. August 2011 um 16:12

    [...] ein iPad sein Eigen nennen kann, sollte sich von Julia Altermann “Die 11 besten iPad Handschrift Apps” durchlesen, den Sie für appforthat.de geschrieben hat. Das ist ein wirklich sehr guter [...]

  31. Reto sagt:
    15. August 2011 um 18:16

    Super genialer Artikel und genau das was ich gesucht habe! Vielen herzlichen Dank dafür und mach weiter so… Grüsse aus der Schweiz

  32. Milan sagt:
    1. September 2011 um 15:21

    Hallo Julia,

    auf der Suche nach einer Handschriftenapp bin ich auf Deine Seite gestoßen. Was ich in Deinen Beschreibungen vermisse, sind die Hinweise, wie PDFs exportiert werden. Ich habe UPad als Lite-Version ausprobiert und festgestellt, dass die PDFs nur als Grafik exportiert werden. Daher wäre es interessant, welche Apps die PDFs auch wieder als skalierbare PDFs exportieren kann, ohne erst das Geld ausgeben zu müssen. Könntest Du das bei Gelegenheit noch nachreichen? Herzlichen Dank!

    • Julia sagt:
      1. September 2011 um 22:07

      Hi Milan,

      ich werde nachschauen, gib mir aber bitte noch das Wochenende, ich komme heut und morgen nicht dazu. Werde es hier als Kommentar posten.

      Danke für deine Geduld,
      Julia

    • Oliver sagt:
      1. September 2011 um 22:31

      UPAD exportiert in der Vollversion PDF. Man kann sogar die Datei dann direkt in seiner Dropbox ablegen, wenn man dort ein Account hat.
      Die Sache mit der Grafik dürfte halt die Einschränkung der Lite Version sein.

      • Milan sagt:
        6. September 2011 um 10:43

        Oh, ich habe mich vielleicht nicht ganz richtig ausgedrückt. Ich suche ein Notiz-App, die PDFs importiert und diese in der gleichen Qualität mit den Notizen wieder exportiert, ohne von der PDF ein Image zu ziehen (Qualitätsverlust). Geht das mit UPad auch?

        Und als Tipp: NoteShelf gibt es zur Zeit (Sept. 2011) für nur 0,79€ statt 3,99€ im AppStore!

        • Julia sagt:
          6. September 2011 um 12:11

          Schau dir mal NoteTaker HD an, der sollte das können.

        • Milan sagt:
          12. September 2011 um 18:11

          Hallo nochmal,

          ich finde keinen Hinweis darauf, dass Note Taker HD die PDF in hoher Quali wieder abspeichert. Was ich suche wird wohl iAnnotate PDF sein. Werde ich mal beim nächsten Seminar testen, da 5,99EUR.

          Andere Sache, die Stifte! Ich habe auf meinem iPad eine matte Schutzfolie von Folix drauf. Die Folie an sich ist super, nur kann ich mit meinem Kingston Stift nur schwer darauf schreiben, da er wie ein Radiergummi “zieht”. Ich habe mir bei http://www.pearl.de einen kleinen Stift für 4,95EUR gekauft. An sich ist der Stift super, da er schön über die Folie gleitet. Nur ist mir der Stift auf Dauer zu klein.

          Liebe Julia, kannst Du mir daher verraten, welcher von Deinen getesteten Stiften sich am leichtesten über das Glas/Folie ziehen lässt? Ich hoffe, dass Du die Stifte noch alle zum Testen hast.

          Viele Grüße, Milan

          • Julia sagt:
            12. September 2011 um 18:37

            Hi Milan,

            ich denke, das Problem wird an der Folie liegen. Ich habe vor allem hochwertige Folien benutzt und ich hatte mit KEINER Folie ein Problem, diese zusammen mit den Stylus zu benutzen.

            Weder der Kensington noch der AluPen noch der Griffin oder einer der anderen Stifte hat sich auf der Folie “komisch” verhalten. Bei der Steinheil hat der Griffin zwar gequietscht, aber er ist trotzdem ohne Probleme über die Folie gelaufen.

            Ich denke, dass du vielleicht einen hochwertigen Stylus zusammen mit einer guten Folie probieren solltest. In meiner Erfahrung sind die Materialien der preiswerten Gadgets nicht so toll und können so natürlich zu Problemen führen.

  33. Simone sagt:
    30. Oktober 2011 um 23:07

    Vielen Dank für diese wunderschöne Auflistung einiger Handschrift-Apps. Durch deine Tests habe ich mir jetzt ein iPad zugelegt um dieses im Studium zu nutzen, war mir vorher nicht im klaren das man so gut Handschriften “aufnehmen” kann. Mir wurde zuerst Laptop plus Lightscribe empfohlen. Aber jetzt wure es dann doch das iPad. Habe mich jetzt für UPAD entschieden weil man Handschrift und Text kombinieren kann, für technische/mathematische Fächer absolut unverzichtbar. Formeln waren nämlich ein Graus mit dem Laptop einzugeben, jetzt einfach Stylus gezückt und kurz notiert. Meine Materialien habe ich jetzt zu PDFs eingescannt und werden ebenfalls mit Textmarker gekennzeichnet und mit Notizen Versehen, kein rumgeschleppte mehr von Ordnern. Das iPad und deine Informationen erleichtern einem das Stuentenleben. Vielen Dank dafür!

    • Julia sagt:
      31. Oktober 2011 um 09:09

      Hallo Simone,

      danke für deinen Erfahrungsbericht! Es freut mich, dass mein Artikel dir bei der Entscheidungsfindung geholfen hat und wünsche dir für das Studium alles Gute!

  34. René sagt:
    8. Dezember 2011 um 19:29

    Hi!
    Super Artikel! Vielen Dank für deine Mühen :) hab mich nach deinem Artikel auch für UPAD entschieden und bin bis jetzt ziemlich begeistert. Hab jedoch auch das Problem, dass ich PDFs nicht aus einer Mail heraus importieren kann. Bekomme über das öffnen in nur zwei andere Apps angezeigt. Google liefert auch keine brauchbaren Ergebnisse :( kennst du noch andere Wege als über iTunes?

    MfG
    René

    • Julia sagt:
      9. Dezember 2011 um 11:03

      Hmm, das ist aber komisch. Ich hatte das Problem auch, aber bei mir war es so, dass zu viele Apps (die das konnten) installiert waren. Als ich einige davon runter geschmissen habe, war dann auch UPAD in der Auswahl (da es sonst alphabetisch weiter unten kommt).

      Bist du sicher, dass du in der Ansicht, wo dir diese beiden Apps angezeigt werden, nicht nach unten scrollen kannst? Ich weiß, dumme Frage, aber manchmal ist es so einfach *hoff*

      • Zuro sagt:
        30. Januar 2012 um 22:09

        Liebe Julia
        Ich bin schon im gesetzteren Alter und genieße es trotzdem das von dir empfohlene UPAD zu benutzen. Doch wie importiere ich ein PDF ins UPAD? Danke für deine Unterstützung für einen Benutzer im nicht mehr jungen Alter, der sehr dankbar ist für deine Empfehlungen.

        • Julia sagt:
          30. Januar 2012 um 22:18

          Hi Zuro,

          Variante 1: iPad mit iTunes verbinden. In den Application Reiter gehen und dort nach unten scrollen. UPAD auswählen und deine Dateien vom Mac/PS dort hinein verschieben.

          Variante 2: PDF Dokumente via Mail an dich selbst schicken, in der Mail App auf dem iPad lange draufdrücken und dann “Öffnen in” auswählen. Da taucht dann auch UPAD auf.

          Viel Erfolg :)

  35. Schritt für Schritt zum papierlosen Assistenten | Jasper Thibaut sagt:
    29. Januar 2012 um 14:11

    [...] ein riesiges Überangebot an Zeichen- und Handschrift Apps gibt. Ein sehr guter und umfangreicher Artikel auf appforthat.de hat mir hierbei geholfen, woraufhin ich mich letztendlich für die App Penultimate für schlappe [...]

  36. m00 sagt:
    2. Februar 2012 um 15:43

    Hi,

    ich hab mir nach dieser guten Bewertung UPAD und Noteshelf gekauft.
    Bis jetzt überzeugt mich UPAD mehr. Was mir bei UPAD fehlt ist eine copy paste Funktion, oder gibt es die und ich finde sie nicht?

    Ich möchte mit einem dieser Programme im nach Semester alles aus den Vorlesungen mitschreiben.

    Gruß

    • Julia sagt:
      2. Februar 2012 um 15:53

      meinst, du dass du geschriebenen Text selektieren und kopieren kannst? Soweit ich weiß, geht das leider in der App nicht.

      • m00 sagt:
        9. Februar 2012 um 11:31

        ja genau.

        das is auch das einzige was mich noch an der app stört und das man keine pdf dateien zwischen die geschrieben seiten einfügen kann.

        danke für die tolle beschreibung der apps

        • Julia sagt:
          9. Februar 2012 um 13:09

          Das was du meinst ist wesentlich komplizierter als du denkst. Du willst PDFs direkt auf dem iPad bearbeiten.

          Dazu kann ich dir PDFPen von Smile empfehlen. Mit der App kannst du quasi das machen, was dir der Acrobat Pro auf dem Rechner macht. Es ist aber keine Handschrift App. Die fokussieren sich, wie der Name verrät, auf Handschrift. PDFs auseinanderzunehmen und wieder zusammenzufügen ist technisch was ganz anderes, da wirst du immer über eine extra App gehen müssen.

          • m00 sagt:
            9. Februar 2012 um 13:13

            Ja es geht eigenltich nur darum z.b Aufgabenstellungen einzufügen, aber das funktioniert auch übers einfügen eines Screenshots ganz gut.

            Mal abwarten ob die Entwickler noch eine “copy paste funktion” nachrüsten wie es Noteshelf schon möglich ist.

          • Julia sagt:
            9. Februar 2012 um 16:37

            Im Zweifelsfall schreib die Entwickler an! Nur wenn die User neue Funktionen verlangen und es ihnen mitteilen, werden sie auch implementiert werden. Und die Entwickler freuen sich immer über Feedback, weil sie dann wissen, in welche Richtung sie gehen sollen.

  37. Thomas sagt:
    8. März 2012 um 08:19

    Der Artikel ist erstklassig geschrieben und wirklich informativ. Danke für die Mühe, erspart anderen Nutzern das ausprobieren diverser Apps.

    EIne Anmerkung zu Noteshelf : WARUM kann man keine pdf importieren/öffnen?? Gibt es vielleicht einen “Umweg” auf dem das möglich ist?
    Insofern lässt die App doch mindestens einen (elementaren) Wunsch offen :-(

    • Julia sagt:
      8. März 2012 um 08:37

      Hi Thomas,

      ich muss mir die App noch einmal anschauen, da inzwischen sehr viel Zeit vergangen ist. Vielleicht kann sie es inzwischen ja. Ich werde sowieso einige Updates zu diesem Artikel veröffentlichen und zwar in Form von Video Tutorials. Vielleicht helfen die dann auch noch. :)

  38. AnnaMendel sagt:
    27. März 2012 um 09:03

    @kyriii Hier findest Du einige der vorgeschlagenen Apps im vergleichenden Test: http://t.co/7DCTc9Cs

  39. Holger sagt:
    2. April 2012 um 23:53

    Tolle Arbeit hast Du Dir gemacht – und dann findest Du auch noch die Zeit, vielen bei ihren individuellen Fragen zu helfen. Deshalb auch mein Anliegen: Habe mir – begeistert von Deinen Schilderungen – UPAD installiert und kann es nun leider kaum benutzen, da die Magnifier-Funktion nicht funktioniert: Wenn ich dort einen Text eingebe, dann erscheint er kurz auf dem Notizblatt und verschwindet dann wieder (erst im Magnifier und zeitgleich oder kurze Zeit später auch auf dem Notizblatt). Und auch die Auto-Forward-Funktion, wenn ich in den rot markierten Bereich des Magnifiers komme, funktioniert nicht.
    Hast Du eine Ahnung, woran das liegen kann und wie ich das beheben kann?

    • Julia sagt:
      3. April 2012 um 07:28

      Hallo Holger,

      Das ist eine Frage, die ich Kosh sei Dank einfach antworten kann. Die App. hatte ein Problem mit dem Retina Display des neuen iPad. Die Entwickler haben sich um einen Fix bemüht, dabei aber aus Versehen einen neuen Bug eingeführt.
      Aber heute morgen (!!) kam gerade ein neues Update raus und jetzt geht wieder alles :)

      • Holger sagt:
        3. April 2012 um 09:58

        Wow – super, wie schnell Du und die Entwickler reagieren. Jetzt klappt ´s auch wieder mit den Notizen ;-)
        Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg und Spaß bei Deinen tollen Rezensionen. Und schon jetzt: Frohe Ostern.

  40. Mario sagt:
    16. April 2012 um 18:46

    Hi Julia,
    einfach genial! Ein super Artikel von dir und ein tolles Video. Vielen Dank dafür.
    Gruß Mario

  41. Hoerbrand Erwin sagt:
    19. April 2012 um 13:27

    Hallo, erstmal mein Kompliment für diesen beitrag. Ich habe ihn erst heute (19.4.2012) im www entdeckt. gibt es denn eigentlich eine App in der ich z.b. in den Kalender oder in die Notizen vom IPAD etwas mit hand schirft eintragen kann? Auch das schreiben von EMAIL mit der Hand wäre toll.
    DANKE im Voaus für die Antwort!

    • Julia sagt:
      19. April 2012 um 13:43

      Eine Rundumlösung gibt es leider nicht. Du könntest dir Kalender-Templates machen und diese beispielsweise in UPAD importieren und dann dort handschriftliche Notizen verfassen, aber das wird nicht mit deinem richtigen Kalender synchronisiert.

      Was die Emails betrifft: Da wäre der Work-Around, die Emails via WritePad zu verfassen und den fertigen Text als in die Email zu exportieren.

      • Erwin Hörbrand sagt:
        20. April 2012 um 12:55

        Hallo Julia,
        DANKE für die schnelle Antwort! Ich hätte noch 2 weitere Fragen:
        A) Welche dieser Apps kann ich OHNE permanente Internetverbindung nutzen?
        B) Arbeiten die Apps mit der iCloud zusammen?
        Stehen mir die erstellten Dokumente auf dem IPAD und IPHONE zur Verfügung?

        • Julia sagt:
          20. April 2012 um 13:16

          Hi Erwin,

          a) alle.
          b) Das kannst du aus den Beschreibungen im App Store entnehmen.
          c) Das kannst du aus den Beschreibungen im App Store entnehmen –> sind Apps “Universal”, laufen sie auf beiden Geräten. Ansonsten musst du exportieren in ein lesliches Format, beispielsweise PDF.

  42. Christian sagt:
    26. April 2012 um 17:36

    Ich hab da mal eine Frage zu Noteshelf.
    Laut Artikel ist es ja eine “Handschrift Only”-App.
    Im AppStore steht aber in der Updatebeschreibung “Text Input”.
    Wie muss ich das verstehen?

    • Julia sagt:
      26. April 2012 um 20:18

      Hi Christian,

      mein Artikel hier ist ja nun schon ein Jahr alt und da hat sich die App natürlich weiter entwickelt. Ich gehe mal davon aus, dass du jetzt auch in der App tippen kannst, aber wie bei UPAD wird das eher eine unterstützende Funktion sein und nicht der Hauptfokus.

      • Christian sagt:
        26. April 2012 um 22:27

        Da ist meine Frage ja wieder ;)
        Nichts für ungut, hatte mich nur gewundert das sie auf einmal wieder weg war. Hat ja nun alles geklappt.
        Danke für deine Antwort.
        Ich werd es mal nächste Woche testen wenn mein JotPro-Stylus angekommen ist.
        Die App sagt mir halt von allen am meisten zu, aber die möglichkeit Text auch tippen zu können sollte halt schon zusätzlich gegeben sein.

        Danke nochmal für die Antwort und deine tolle Seite.. Mach weiter so.

  43. Jürgen sagt:
    3. Mai 2012 um 16:10

    Mein nächstes Barcamp steht an und man(n) will mit sowenig wie möglich anreisen. Ich entscheide mich für daher für “UPAD Lite” Gerade praktisch wegen dem Handballenschutz denn man wie eine Folie über das Papier hin und her schieben kann.Also praktischer geht es nicht mehr. ;-)

    Danke für den Tipp durch diesen Artikel.

    • Julia sagt:
      3. Mai 2012 um 18:43

      Sehr gern. Viel Spaß beim Barcamp.

  44. Robert sagt:
    14. Mai 2012 um 12:39

    Wirklich toller Artikel und Test/Erklärung.
    Was mich wirklich bei den ganzen Apps irgendwie nervt — keinerlei “Integration” mit standard Anwendungen wie z.B. Word.
    Für mich wäre es absolut wichtig dass ich handschriftliche Notizen (am liebsten mit “Umwandlung” in echten Text) direkt in z.B. Word weiterverarbeiten kann.
    Zumindest habe ich das bisher nicht erkannt oder gefunden.
    Jemand ne Idee? Einen Tipp? Danke

  45. moo sagt:
    28. Mai 2012 um 14:27

    Hi,

    ich habe von UPAD aufgrund des immernoch nicht behobenen Fehlers zu Notability gewechselt. Vielleicht solltest du über diese APP mal eine Kritik schreiben, ist meiner Meinung nach die beste App.

    • Julia sagt:
      28. Mai 2012 um 15:01

      Hi moo,

      danke für den Hinweis. Und welchen Fehler bei UPAD meinst du?

      • Moo sagt:
        3. Juni 2012 um 13:44

        Wenn du UPAD im Querformat nutzt und in diesem Vergröserungsbereich schreibst rutscht nach ein paar Zeilen die Schrift weiter runter….

  46. Ismail sagt:
    12. Juni 2012 um 20:11

    Hallo!
    Erst mal vielen vielen Dank für die hilfreichen Tests.
    Wollte mal fragen ob man bei Noteshelf keine Pdf’s öffnen kann? Oder ob ich zu blöd dafür bin? :)

    • Julia sagt:
      12. Juni 2012 um 20:14

      Wenn sich jetzt nicht wahnsinnig viel geändert hat, unterstützt Noteshelf diese Funktion nicht. Du findest sie in Apps wie UPAD, GoodReader oder auch GoodNotes.

  47. AppDownloader sagt:
    12. Juni 2012 um 20:51

    Hallo Julia,
    eine tolle Übersicht mit vielen tollen Apps hast du hier zusammengestellt. Einfach super. Mach weiter so!

  48. Thorsten Binnewies sagt:
    16. Juni 2012 um 21:16

    hi,
    erstmal vorneweg: klasse übersicht und guter beitrag.

    ich habe jetzt seit ein paar tagen als schreibgerät den adonit jot mini. ich finde den stift absolut klasse. dank der durchsichtigen runden platte an der spitze läßt sich sehr exakt schreiben und es ist viel leichter möglich, etwa in der größe zu schreiben, wie man es auch auf papier gewohnt ist. sehr empfehlenswert.

    ich teste deshalb auch gerade die handschrift apps fürs ipad und muss leider sagen, dass ich bis jetzt nur mit penultimate und bamboo einigermaßen zufrieden bin. mir fehlt bei den meißten apps einfach die möglichkeit den handballen, wie beim natürlichen schreiben, aufzulegen. leider ist die verzögerung bei penultimate etwas zu groß, wodurch dass schriftbild schnell unsauber wird. bei der bamboo app ist die schriftumsetzung überragend. mit dem adonit stift sieht das richtig gut aus, leider muss man alle paar zeilen mal kurz den radierer benutzen, weil der handballen doch den einen oder anderen punkt oder strich aufs papier bringt. dennoch ist bamboo mein favorit.

    was mich etwas ärgert ist, dass man die multitasking gesten in den einstellungen fürs ipad ausschalten muss, wenn man effektiv das ipad zum schreiben nutzen will.

    viele grüße
    thorsten

  49. Christoph sagt:
    20. Juni 2012 um 11:25

    Hi!
    Ich finde den Artikel toll, vielen Dank. Eine Frage noch: ich suche eine App, bei der ich das Handgeschriebene später durchsuchen kann. Also ich schreibe bspw. “Freund” in Handschrift und will später in meine 10, 20, 30 Notizen genau dieses Wort über eine Suche finden. Gibt es sowas?
    Danke!

    • Julia sagt:
      20. Juni 2012 um 11:28

      Hi Christoph,

      es scheint, als ob PhatPad das seit dem letzten Update unterstützt:

      iPad users will now be able to search through their own handwritten text stored in their documents, thanks to the latest release of PhatWare’s PhatPad note-taking and collaboration app. The new PhatPad, featuring PhatWare’s proven handwriting recognition technology, introduces a revolutionary feature that allows searching for handwritten words in the PhatPad document.

  50. Arbeit sagt:
    3. Juli 2012 um 21:05

    Hallo Julia,
    Vielen Dank für Deine detaillierte Übersicht zu den Apps. Hat eine der beschriebenen Apps die Möglichkeit die Verwaltung der Notizen per tagging zu organisieren?

    Viele Grüße,
    Arie

    • Julia sagt:
      3. Juli 2012 um 21:59

      Ich glaube, Note Taker HD kann das. Schau dir mal die App Beschreibung an, da sieht man auf einem Screenshot auch Tags. Ich kann es nur leider gerade nicht testen, bin mir aber sicher, dass es damit geht.
      http://www.notetakerhd.com/about.html

  51. Katja sagt:
    14. Juli 2012 um 17:51

    Hey Julia,
    auch von mir ein großes Lob, allein schon für den Zeitaufwand :-)
    Das wurde schon mal kurz angesprochen aber vielleicht gibt’s da inzwischen eine bessere Lösung… Und zwar würde ich gerne Emails per Handschrift beantworten um somit auch handschriftliche Anmerkungen im Text unterzubringen, wenn’s geht natürlich direkt in der Email… geht das ????
    Vielen Lieben Dank schon mal :-)
    Katja

    • Julia sagt:
      14. Juli 2012 um 17:52

      Hi Katja,

      sowas geht meines Wissens nach bisher nicht. Du kannst höchstens den Text der Email kopieren, in eine Textverarbeitungsapp einfügen, das als PDF exportieren und dann dort drin handschriftliche Anmerkungen machen.

  52. Katja sagt:
    15. Juli 2012 um 23:33

    Hi Julia,
    Danke für die unglaublich schnelle Antwort, auch wenn ich mir eine andere gewünscht hätte :-)
    Jetzt hab ich mir UPAD runtergeladen (unter anderem) weil es hieß dass ich die Notizen in meine dropbox Laden kann… Allerdings kann ich die Option nicht auswählen, sondern nur ‘Email, Twitter, Facebook,…’ vielleicht weißt du woran das liegt bzw. wie ich das hinbekomme??
    Danke schon mal!
    Katja

    • Julia sagt:
      16. Juli 2012 um 08:12

      Hast du die Dropbox App auf dem iPad installiert?

      • Katja sagt:
        16. Juli 2012 um 16:04

        Ja hab ich…

        • Julia sagt:
          17. Juli 2012 um 07:45

          Dann schreib am Besten mal den Entwickler an. Der sollte wissen, woran es liegt ;)

  53. Peter sagt:
    26. Juli 2012 um 18:45

    Gibt es eine Möglichkeit den Aiptek MyPen auf dem iPad auch mit einem Beamer zu verwenden, um die Skizzen usw. gleich den Schülern zu zeigen?

    • Julia sagt:
      27. Juli 2012 um 07:47

      Du musst das iPad an den Beamer anschließen bzw. den Screen deines iPad via Reflection-App auf den Mac bringen und dann via Beamer zeigen. Zum Benutzen des Aiptek Pens musst du nur eine App benutzen, die den Stift unterstützt.

      Ich habe gestern bei mac at camp genau das gemacht: iPad Bildschirm via Reflection App (Mac) auf den Mac übertragen. Mac Bildschirm via Beamer groß aufgezogen und dann den Aiptek Pen demonstriert. Hat super funktioniert :)

      • Peter sagt:
        29. Juli 2012 um 20:43

        Hallo Julia,

        vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich habe keinen Mac, “nur” ein Windoofs Laptop. Geht es damit auch?

        Sind alle 11 iPads Apps mit der Handschrifterkennung prinzipiell geeignet, dieses mit einem AV Kabel und Beamer an die Wand zu werfen?

        Gruß Peter

  54. Eva sagt:
    2. Oktober 2012 um 01:08

    Hallo Julia,
    toller Artikel. Bist du noch up to date mit den Apps? Ich suche eine, die den handschriftlichen Text in gedruckten Text konvertiert und sich am besten direkt in Word einarbeiten laesst. Das waere wohl PhatPad, oder gibts noch was anderes. Ganz toll waere eigentlich was, wo ich via Hand in ein Worddoc reinschreiben kann und sich das dann selbst konvertiert. Aber das waere wohl die eierlegende Wollmilchsau, oder?
    Wuerde mich ueber einen Tipp freuen.
    Gruss,
    Eva

  55. Lynn sagt:
    12. Oktober 2012 um 12:50

    Hey Julia,

    Dein Artikel über die Handschriftapps ist super! Ich bin nun am überlegen welche apps ich mir fürs studieren holen sollte und schwanke zwischen Notes Taker HD und Goodnotes. Hast du Goodnotes schonmal getestet? Ich finde bei Goodnotes die Darstellung in Notizbüchern so angenehm. Weißt du ob Goodnotes einiges nicht kann, dass Notes Taker HD kann?
    Würdest du dir zusätzlich noch Noteshelf holen oder ist das dann überflüssig, wenn man schon eins der anderen beiden hat?

    Ganz lieben Gruß
    Lynn

  56. Wolfgang sagt:
    13. Oktober 2012 um 11:54

    Hi,
    Ich habe den Bericht aufmerksam gelesen. Danke dafür. Ich suche eine App. mit Handschrifterkennung um in Seminaren mitzuschreiben und diese zu dokumentieren z.b in Twitter. Gibt es nach deiner Marktkenntnis aktuelle Apps, die besser sind als writepad? Etwas verwirrend sind für mich die sehr unterschiedlichen Bewertungen im AppStore.
    Lg und weiter so.
    Wolfgang

  57. HEINZ sagt:
    5. November 2012 um 00:10

    SUPER ARBEIT JULIA,

    GANZ TOLLE ENTSCHEIDUNGSHILFE

  58. Roterfaden Taschenbegleiter für das iPad « Volker Nawrath's Blog sagt:
    16. November 2012 um 00:58

    [...] Die 11 besten iPad Handschrift Apps for iPad auf AppForThat.de [...]

  59. Reinhard sagt:
    19. November 2012 um 18:13

    Ich habe deinen Beitrag erst jetzt entdeckt und wollte mich einfach nur für deine Mühe bedanken. Auch mir haben deine Artikel sehr geholfen.

    Auf meinem iPad sind jetzt vier Handschrift-Apps drauf: Upad, Noteshelf, Bamboo Paper und Paper von FiftyThree. (Außerdem zum Spaß auch noch BugMe – erinnert mich an die guten alten Palm-Zeiten ;) Entscheiden kann ich mich nicht zwischen ihnen, alle sind großartig und haben ihre speziellen Stärken.

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