Nur noch wenige Tage und mit seiner Presseerklärung versetzt Apple die gesamte Mac- und iDevice Gemeinde schon in gespannte Erwartung. Bleibt da noch Platz für “One more thing…?”
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MoneyBook – Kosten im Überblick behalten

Kosten – ein Begriff, der sicherlich bei vielen von euch im Alltag eine große Rolle spielt. Wahrscheinlich fragt ihr euch oft: “Kann ich mir noch das T-Shirt kaufen oder lässt es mein Konto nicht zu“. Damit ihr immer und überall eure Ausgaben und selbstverständlich auch Einnahmen im Überblick habt, gibt es jetzt die iPhone App MoneyBook. Wir haben sie für euch getestet.
Was kann MoneyBook?
Gerade bei so wichtigen Angelegenheiten wie Geld sollte das Programm einfach und schnell zu bedienen sein. Und genau das ist bei MoneyBook der Fall. Man hat direkt eine klar strukturierte Übersicht über den gesamten Cashflow. Außerdem muss für sich regelmässig wiederholende Buchungen wie Gehalt, Elterngeld, Handytarif oder Miete nicht jedes mal ein neuer Eintrag gemacht werden.
Wie ist die App aufgebaut?
Beim Start von MoneyBook öffnet sich, sofern eingestellt, zunächst die Passwortabfrage. Anschließend erscheint auf dem Screen das aktuelle Kontoguthaben.

Passwortabfrage und Übersicht im Startscreen
Durch Tippen auf “Neue Transaktion“ erstellt man eine neue Einnahme oder Ausgabe. In ihr befindet sich zunächst ein Zahlenboard, mit dem man die Höhe der Buchung bestimmt. Darüber befinden sich die einzelnen Kategorien. Dazu kann man noch das Datum des Eintrags bestimmen und Notizen schreiben. Das ist sehr nützlich, wenn man etwas gekauft hat und die Ausgabe erst später einbucht. Sobald man den Eintrag gemacht hat, wird man den kleinen Pfeil jeweils nach der Art der Buchung sinken (Ausgaben) oder steigen (Einnahmen) sehen.

Kategorie und Datum für Transaktion auswählen

Notizen für Transaktion anlegen & alle Transaktionen im Überblick
Um alle Transaktionen zu sehen drückt man lediglich unten in der TapBar auf “Transaktionen“. Dort werden alle Einträge vom neuestem zum ältesten Datum aufgereiht. Durch drehen des iPhones bekommt man ein Diagramm der bisherigen Eingaben angezeigt. Auch hier wird wieder sinnvoll aufgereiht, nur dieses mal vom teuersten zum günstigsten Eintrag.

Einnahmen und Ausgaben im Quermodus
Wiederkehrende Einträge
Kommen wir nun zu den wiederholenden Einträgen. Wie schon oben beschrieben, müssen sich wiederholende Transaktionen nicht andauernd neu eingetragen werden. Durch Tippen auf den kleinen Plus-Button kann eine normale Transaktion als sich monatlich wiederholendes Ereignis eingetragen werden.
Im Verlauf werden alle Monate mit den gesamten Einträgen angezeigt. Dadurch hat man immer direkt alle Transaktionen vor seinen Augen.

Wiederkehrende Ereignisse
In den Einstellungen lassen sich neben der Passwortabfrage auch neue Kategorien einstellen. Des weiteren kann eingestellt werden, dass die Saldierung des Kontostandes in den darauffolgenden Monat übernommen wird und der Starttag für den Monatsbeginn kann selbst gewählt werden.

Neue Kategorien anlegen
Unterstützung auf anderen Geräten
Jein. Es gibt für den Computer eine Web-Applikation (https://my.moneybookapp.com/) in der man seinen Kontostand aufrufen kann. Um dieses Feature aber nutzen zu können, muss man einen kostenlosen Account anlegen. Ansonsten gibt es keine Möglichkeiten, MoneyBook auf anderen Geräten zu nutzen.

Die Moneybook Webapp
Vielleicht denken jetzt manche von euch, dass man sein Konto mit irgendwelchen anderen Apps wie iOutBank verbinden kann. Auch das ist nicht der Fall. Moneybook konzentriert sich auf einfache Nutzung, die es auch nicht-so-versierten Anwendern erlaubt, schnell mit einem Finanzprogramm umzugehen. Dafür werden aber Integrationen außen vor gelassen.
Fazit
MoneyBook ist eine sehr leicht zu verstehende App, die eine Menge Funktionen mitliefert. Die einfache Bedienung geht jedoch zu Kosten einer Plattform-übergreifenden Integration.
Geeignet ist MoneyBook daher vor allem für diejenigen, welche eine einfache und visuell ansprechende App suchen, mit der sich Kosten verfolgen und auswerten lassen. Hier leistet sie, was die Beschreibung verspricht. Wer direkte Bankbuchungen oder andere Geldbewegungen via App vornehmen möchte, sollte sich aber eher Richtung iOutBank orientieren.
Für weniger komplexe Belange ist MoneyBook aber eine klare Empfehlung.
Rating: 



MoneyBookHersteller: noidentity gmbh
SHIELD – Rundumschutz für das iPhone 4

Erst wenn einem das iPhone so richtig runter geknallt ist, weiß man, ob das benutzte Case wirklich schützt. Mein altes tat das nicht. Mit SHIELD von ICU habe ich aber ein wesentlich besseres Gefühl.
SHIELD von ICU
Nach dem Sturz meines iPhones habe ich einen virtuellen Hilferuf abgesetzt und siehe da – ICU hat mich erhört und mir dieses Testmuster zugesendet. Vielen Dank!
Anders als viele Schutzhüllen ist das Zubehör des SHIELD sehr umfangreich. Aus der Verpackung purzelte folgendes heraus:
- 1 Schutzhülle in transparent/glitzer-lila
- 2 Schutzfolien für das Display
- 2 Stöpsel für den Connector Anschluss
- 2 Stöpsel für den Kopfhörereingang
- 1 Pappkarte zum blasenfreien Anbringen der Folien
- 1 Tuch zum Säubern des iPhones
- 1 Ständer zum Fixieren des iPhones
- 2 Dock Adapter (weiß & schwarz)
- 1 Adapter für das Mikrofon-Kabel
Offensichtlicherweise nehmen ICU die Bezeichnung SHIELD wirklich ernst. Hier bleibt praktisch nichts ungeschützt.
Der An/Aus Schalter und die Leiser/Lauter Knöpfe liegen gar nicht erst frei, sondern haben leichte Erhöhungen im Case. Am Anfang war ich skeptisch, aber dadurch lassen sich diese Elemente noch einfacher bedienen.
Anbringen der Schutzfolie
Ich finde es Klasse, dass immer mehr Case Hersteller dazu übergehen, auch Folien mit anzubieten. Gerade wenn eine Hülle das iPhone nicht komplett umschließt, ist eine Folie für die Vorderseite gar keine schlechte Idee.
Die Folie an sich ist relativ stabil und lässt sich somit gut aufbringen. Natürlich gilt wie bei allen Folien: iPhone Display mit einem fusselfreien Tuch gründlich reinigen und Fingerabdrücke entfernen; in einer möglichst staubfreien Umgebung arbeiten und die mitgelieferte Pappkarte benutzen, um Luftbläschen vorsichtig zu entfernen.
Vor Fingerabdrücken schützt die Folie nicht, aber zumindest hält sie Kratzer von eurem Display fern. Auch die Bedienung des iPhone wird dadurch nicht eingeschränkt.
httpvh://www.youtube.com/watch?v=kQLkrqfEGi0
Das Case
Wer AppForThat regelmäßig liest, wird wissen, dass ich mein iPhone kürzlich aus Versehen eher unsanft mit Asphalt bekannt gemacht habe. Obwohl ich ein Case um das iPhone hatte, zog es sich tiefe Kratzer an beiden Längsseiten zu.
Das lag daran, dass das Case das iPhone nicht umschloss. Bisher hatte ich mich eher gegen Hüllen gewehrt, die sich über die Seiten stülpten; ich fand das unschick und war der Überzeugung, dass mich dieser Rand beim Benutzen des Touch-Displays stören würde.
Zu meiner Erleichterung konnte das SHIELD alle meine Bedenken dahingehend zerstreuen. Aber der Reihe nach…
Als allererstes musste ich über die Farbe schmunzeln. Natürlich gibt es das SHIELD noch in anderen “neutraleren” Farben. Die Jungs unter euch (habe ich eigentlich auch weibliche Leser?) können erleichtert aufatmen. Ich muss mich aber bedanken, denn da die Farbe von AppForThat lila ist, passt das Case sehr gut. Was für ein Zufall
Das SHIELD ist aus solidem Kunstoff. Es ist zwar biegsam wie Gummi, aber so dick, dass es wirksam schützt. Dieses Material liegt gut in der Hand – es ist nicht so glatt wie Plastik, aber immer noch geschmeidig genug, dass man es bequem in eine Hosentasche schieben kann.
Entgegen meiner Befürchtungen lässt sich das iPhone nach wie vor bequem bedienen, obwohl das SHIELD das Gerät umschließt und somit etwa 2-3 mm in den Frontbereich hineinragt. Ich habe in dem Testzeitraum 2 komplette Rezensionen auf dem iPhone geschrieben und musste mich sogar zwischendurch selbst darauf aufmerksam machen, dass ich eine Hülle drum herum hatte. Wer also in dieser Richtung Befürchtungen hat – die könnt ihr beruhigt ad acta legen.
Flickr Foto Galerie
Fazit
Ich habe meine iPhone für diesen Test nicht runtergeschmissen um herauszufinden, ob das SHIELD wirklich besser ist als mein vorheriges Case. Ich hoffe, ihr könnt mir das nachsehen.
Aber aufgrund der Stabilität der Hülle und der Tatsache, dass es die Ränder des iPhones umschließt, bin ich mir ziemlich sicher, dass das Case im Falle eines Sturzes guten Dienst leisten wird. Bis dahin liegt es gut in der Hand, die Stöpsel für Kopfhörerausgang und Connector Anschluss halten alles dicht und die Displayfolie schützt auch die Vorderseite vor Kratzern.
Insgesamt stehen euch beim SHIELD 5 Farben zur Auswahl und ihr könnt es für €24.99 im Online-Shop von ICU-Design erwerben.
Rating: 



Großes Redesign – AppForThat 3.0
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